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"Sandoz wurde zum Wendepunkt für den Rhein"

Peter Riesbeck
  • Fr, 19. August 2022
    Südwest

     

BZ-Plus BZ-INTERVIEW mit Umweltforscherin Tabea Stötter zum Chemie-Unfall 1986, grenzüberschreitende Kooperation und Lehren für die Umweltkatastrophe an der Oder.

Tabea Stötter  | Foto: Fotostudio Reuther
Tabea Stötter Foto: Fotostudio Reuther

. Der Chemieunfall im Basler Sandoz-Werk 1986 war eine der größten Umweltkatastrophen Europas – danach wurden der Umwelt- und Gewässerschutz im Rhein maßgeblich verbessert. Peter Riesbeck sprach mit Tabea Stötter, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), über die Widerstandskraft von Flüssen, internationalen Gewässerschutz und Regeln für den Krisenfall.

BZ: Frau Stötter, wie haben die Länder entlang des Rheins auf den Chemie-Unfall 1986 reagiert?
Stötter: Die Umweltminister der Anrainerstaaten verabschiedeten in der Folge das anspruchsvolle "Aktionsprogramm Rhein" und betrauten die IKSR mit der ...

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