Saubere Sache zum Schluss

Hans Sigmund

Von Hans Sigmund

Fr, 10. Februar 2012

Freiburg

FASNETLEXIKON (75): Am Aschermittwoch waschen die Narren ihren leeren Geldbeutel.

FREIBURG. Während in vielen Narrenorten mit dem Verbrennen einer Strohpuppe (in Freiburg "Ignaz Fasnet" genannt) das fasnächtliche Treiben um Mitternacht am Fasnetzischdig (Dienstag) ein Ende hat, kann man an einigen Orten erleben, dass sich am Aschermittwochmorgen, meist gegen 11 Uhr, ein mit Zylindern und Gehröcken bekleideter Trauerzug durch die Straßen und Gassen bewegt. Er ist auf dem Weg zur Geldbeutelwäsche.

Die Geldbeutelwäscher tragen weinend und wehklagend ihre leere lederne Geldbörse vor sich her, meist an einer Angelschnur. An einem zentralen Brunnen, in Freiburg im Bächle am Rathausplatz, werden mit gereimten Trauersprüchen ...

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