200 Fälle

Schwimmlehrer aus Baden-Baden gibt Missbrauch zu und spricht von Erpressung

Sönke Möhl

Von Sönke Möhl (dpa)

Do, 20. September 2018 um 17:26 Uhr

Südwest

Der Schwimmlehrer gibt sich reuig und schiebt einen Teil der Schuld auf einen anderen Mann: Nach ersten Taten aus Neugier habe er mit dem sexuellen Missbrauch von Mädchen nur weitergemacht, weil er erpresst worden sei. Was da dran ist, soll jetzt geklärt werden.

Ein wegen sexuellen Missbrauchs angeklagter Schwimmlehrer hat vor dem Landgericht Baden-Baden einen großen Teil der Vorwürfe gestanden und gleichzeitig eine Erpressung als Grund genannt. Die ersten Unterwasseraufnahmen der Mädchen habe er aus Neugier mit der Kamera eines anderen Mannes gemacht, verlas der Verteidiger am Donnerstag vor dem Landgericht Baden-Baden eine Erklärung des 34 Jahre alten Angeklagten. Dieser Mann habe die Bilder entdeckt und ihm später angeblich gedroht, ihn bloßzustellen. Er ...

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