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Interview mit Kenzingerin

Sollten sich Grundschüler schon mit dem Holocaust beschäftigen?

Hannes Selz
  • Do, 13. Januar 2022, 06:30 Uhr
    Kenzingen

     

BZ-Plus Roswitha Weber hat als Lehrerin an der Kenzinger Grundschule jahrelang den Nationalsozialismus thematisiert. Von Zuspruch bis hin zu Drohungen: Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen.

Roswitha Weber mit dem Buch „Ich...er Grundschule als Unterrichtslektüre.  | Foto: Hannes Selz
Roswitha Weber mit dem Buch „Ich bin ein Stern“ von Inge Auerbacher. Das Buch verwendete die ehemalige Lehrerin in der Grundschule als Unterrichtslektüre. Foto: Hannes Selz
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BZ: Frau Weber, Sie haben rund 20 Jahre im Unterricht mit Dritt- und Viertklässlern die NS-Vergangenheit aufgegriffen. Sind Kinder damit nicht überfordert?
Roswitha Weber: Nicht, wenn man die Lerninhalte kindgerecht gestaltet.
BZ: Heißt das dann, den Holocaust zu verharmlosen?
Weber: Nein, es geht darum, das Thema in abgemilderter Form näherzubringen. Man stellt einen Gegenwartsbezug her, konfrontiert die Schüler ...

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