Interview

Stadthistoriker Thorsten Mietzner über die historischen Aufnahmen

Christian Kramberg

Von Christian Kramberg

Fr, 02. Juli 2010 um 20:54 Uhr

Lahr

In den 1930er Jahren hat Lahr über 20 Stunden Film über das Leben in der Stadt drehen lassen. Über die Bedeutung der Filme und die Aufarbeitung sprach BZ-Redakteur Christian Kramberg mit Stadthistoriker Thorsten Mietzner und dem Videojournalisten Jörg Reitmayer.

BZ: Herr Mietzner, wie ist die Stadt an die alten Filme gekommen?

Mietzner: Die Filme waren schon immer in der Obhut der Stadtverwaltung, sie waren sogar in den 1930er-Jahren von ihr selbst gedreht oder in Auftrag gegeben worden. Es gibt mehr als 20 Stunden Material, das vom Haus des Dokumentarfilms nach und nach für uns digitalisiert worden ist. Wir haben eine 75 Minuten lange Vorführ-DVD mit einigen Filmen erhalten – das sind auch diejenigen, die zum größten Teil auf der BZ-Homepage zu sehen sein werden. Alle Filme, sofern sie schon digitalisiert sind, können im Übrigen auch im Stadtarchiv eingesehen werden.

BZ: War es nicht ungewöhnlich, dass sich eine Stadt damals dieser modernen Technik bedient hat?
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