Die Fark’sche Werkstatt als Industriedenkmal

Hans Christof Wagner

Von Hans Christof Wagner

Di, 16. September 2008

Staufen

Im Anwesen in der Bahnhofstraße in Staufen ist die Zeit stehen geblieben / Energie zum Antrieb der zahlreichen Wellen und Riemen lieferte einst der Gewerbekanal

STAUFEN Fast einhundert Jahre wurde in der Fark’schen Werkstatt gewerkelt. Jetzt soll aus ihr ein Industriemuseum werden. Beim "Tag des offenen Denkmals" am Sonntag konnten Besucher erstmals einen Blick hineinwerfen. Auch das Bürgerhaus "Alte Schule" in Grunern nahm an dem bundesweiten Aktionstag teil. Hier gab es die mitunter rätselhaften Funde zu besichtigen, die bei der Sanierung des Gebäudes gemacht worden sind.

In dem Anwesen in der Bahnhofstraße ist die Zeit stehen geblieben. Fast konnte man am Sonntag den Eindruck bekommen, die Arbeiter hätten die Landmaschinenfabrik gerade erst verlassen. Dabei ist die Fark’sche Werkstatt schon seit 1990 geschlossen. Seitdem dämmert sie vor sich hin, sämtliche Maschinen darin sind noch erhalten und weitgehend auch funktionstüchtig.
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