"Friedenssicherung oder todbringende Geschäfte?" - Diskussion am Faust-Gymnasium

Dorothee Philipp

Von Dorothee Philipp

Mo, 11. März 2013

Staufen

"Friedenssicherung oder todbringende Geschäfte?": Podiumsveranstaltung am Faust-Gymnasium beschäftigt sich mit deutschen Rüstungsexporten.

STAUFEN. Ein Thema mit politischer Brisanz, eine hochkarätige Podiumsbesetzung, ein informiertes, kritisches und diskussionsfreudiges Publikum und nicht zuletzt eine hervorragende technische und organisatorische Vorbereitung: Was der Neigungskurs Gemeinschaftskunde im Staufener Faust-Gymnasium so kurz vor den ersten Abiturprüfungen auf die Beine gestellt hatte, war beachtlich. Zur Podiumsveranstaltung zum Thema deutsche Rüstungsexporte "Friedenssicherung oder todbringende Geschäfte" waren viele Besucher erschienen.

Neben den Vertretern von fünf politischen Parteien war auch der Buchautor und Initiator von "Aktion Aufschrei – stoppt den Waffenhandel", Jürgen Grässlin eingeladen. Müssen die deutschen Rüstungsfirmen ihre Exporte erhöhen, um den Rückgang der staatlichen Aufträge zu kompensieren? Diese Aussage eines Managers von Krauss-Maffei-Wegmann, gezeigt in einem kurzen Einführungsvideo, nutzten die beiden Moderatoren Axel Wiesler und Lennart Kollitz, um den Disputanten die Gelegenheit zu geben, den eigenen Standpunkt zu skizzieren.

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