Gebäudeschäden

Ministerpräsident Mappus besucht Rissestadt Staufen

Hans Christof Wagner

Von Hans Christof Wagner

So, 19. Dezember 2010 um 19:01 Uhr

Staufen

Staufen hebt sich langsamer. Doch die Stadt will verhindern, dass ein allzu positives Signal ausgesendet wird. Der Grund: Ministerpräsident Stefan Mappus besucht die Rissestadt. Und die braucht Geld vom Land.

STAUFEN. Das Tempo der Hebungen in Staufen hat sich noch einmal verlangsamt. Waren es vor rund einem Jahr noch stellenweise bis zu elf Millimeter im Monat, beträgt jetzt die Spitze nur noch sechs Millimeter. Doch die Stadt will auch jetzt jedem Signal nach außen vorbeugen, dass es schon nicht mehr schlimm sei – auch weil am Montag Ministerpräsident Stefan Mappus kommt.

Die Zahl der beschädigten Häuser ist mit 268 zwar gleich geblieben, aber laut Bürgermeister Michael Benitz werden die bestehenden Schäden von Tag zu Tag gravierender. Inzwischen untersucht das Büro für Baukonstruktionen aus Karlsruhe 129 besonders stark betroffene Immobilien regelmäßig darauf, ob sie noch sicher genug stehen. Deren Zahl erhöht sich laufend.

Interaktive Karte: Risse in Staufen

Risse in Staufen auf einer größeren Karte ...

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