Noch fünf statt elf Millimeter

Hans Christof Wagner

Von Hans Christof Wagner

Mi, 27. April 2011

Staufen

Kampf gegen die Risse-Krise schreitet weiter voran.

STAUFEN. Die Stadt Staufen wird wohl auf unabsehbare Zeit Wasser aus der Tiefe hochpumpen müssen, um die Hebungen in Schach zu halten. In Kürze wird der in der Kirchstraße gebohrte zweite Brunnen in Betrieb gehen. Bald wird von der Anlage nichts mehr zu sehen sein, versprach Bürgermeister Michael Benitz bei der monatlichen Pressekonferenz der Stadt.

Es sind keine weiteren beschädigten Häuser hinzugekommen (immer noch 268) und die Hebungsgeschwindigkeit beträgt in der Spitze nur noch 5,5 Millimeter pro Monat – Benitz sagte, die Nachrichten seien nicht schlecht, sie böten aber auch keinen Anlass zur Euphorie. Hob sich der Boden unter Staufen jüngst noch um bis zu elf Millimeter pro Monat, habe sich das Tempo ...

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