Strobl: Abschiebung nach Syrien prüfen

Roland Muschel und Joachim Röderer

Von Roland Muschel & Joachim Röderer

Sa, 03. November 2018

Freiburg

Landesinnenminister sagt Freiburg als Reaktion auf eine Gruppenvergewaltigung mehr Polizeihilfe zu / DNA-Spuren weiterer Täter.

FREIBURG/STUTTGART. Als Reaktion auf die Freiburger Gruppenvergewaltigung fordert Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU), Intensivstraftäter und Vergewaltiger auch "in sichere Gebiete Syriens" abzuschieben. Die Bundesregierung solle das Ausländer- und Aufenthaltsrecht verschärfen. Derweil wurde bekannt, dass an der Straftat bei einer Freiburger Disko mindestens zehn Männer beteiligt waren. Acht Verdächtige sitzen in U-Haft.

Strobl sagte weiter: Wer in Deutschland eine Straftat begehe, "dessen Aufenthaltsstatus müsste beendet und der müsste bevorzugt abgeschoben werden. Ich vermag niemandem zu erklären, dass bei uns Personen über Jahre Straftaten begehen und wir keine Handhabe gegen sie haben." Auch sollten diesen Straftätern Geldleistungen des Staates gekürzt werden. "Im Zweifel erhalten solche Personen bitte nur noch ...

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