Anstrengungen für Bürgernähe

Peter Stellmach

Von Peter Stellmach

Mi, 08. Mai 2019

Titisee-Neustadt

BZ-SERIE: Die SPD und die Schwerpunkte ihres Wahlprogramms / Genossen versprechen weiter den Vereinen Räume.

TITISEE-NEUSTADT. Fünf Listen bewerben sich um Plätze im neuen Gemeinderat von Titisee-Neustadt. Bis zur Wahl am 26. Mai wollen CDU, SPD, Grüne und Bürgerliste sowie die erstmals antretende Liste Engagierter Bürger (LEB) die Bürger von sich überzeugen. Die Badische Zeitung stellt in fünf Folgen die kommunalpolitischen Kräfte und ihre Ziele vor. Heute: die SPD.

Dass das Haus Lickert nicht zum Bürger- und Vereinszentrum geworden ist, wurmt die Fraktion und den Ortsverein der SPD im Rückblick auf die zu Ende gehende Legislatur. Daran lässt ihr Sprecher Markus Schlegel beim Redaktionsbesuch zusammen mit seinem Fraktionskollegen Andreas Föhrenbach und Kandidat Götz Ertle keinen Zweifel. Hatten sich doch die Genossen gerade für dieses Vorhaben besonders angestrengt, speziell bei der Zuschussbeschaffung. Dann mussten sie sich der Mehrheit beugen, die der Meinung war, das Projekt wäre finanziell eine Nummer zu groß.

Die Fraktion, die ihr Wirken am Ratstisch als verlässliche Größe für die Bürger einschätzt, will aber nicht lockerlassen. Die Veranstaltungs- und Vereinsräume betreffen aus ihrer Sicht einen Großteil der Bevölkerung, die Bedarfe seien ermittelt. Also werde man bei nächster Gelegenheit daran erinnern, dass die Kommunalpolitik in der Pflicht stehe, kündigt Schlegel an. EDas bezieht sich auf das Versprechen, dass beim Schulhausneu- und -ausbau an die Vereine gedacht werden soll, ergänzt Ertle. Das Hin und Her beim Haus Lickert sei vielen ...

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