Kultusministerin Schick in Freiburg

Thomas Goebel

Von Thomas Goebel

Fr, 23. April 2010

Südwest

An der Uni redet die neue Ministerin vor 500 Zuhörern über Bildungspolitik.

FREIBURG. Marion Schick kann reden. Den Blick direkt ins Publikum gerichtet, steht die zierliche Frau am Pult des Audimax, des größten Hörsaals der Freiburger Universität, und erklärt mit bayrisch rollendem R und Gespür für die Pointe ihre neue Aufgabe als Kultusministerin: "Ich bin dafür zuständig, dass die Unzufriedenheit im Land gleichmäßig verteilt ist."

Viel reden wolle sie, zuerst und vor allem mit den Eltern, das hatte die Professorin aus München sofort nach ihrer überraschenden Ernennung vor zwei Monaten erklärt. Bei ihrem gestrigen Antrittsbesuch in Freiburg hatte sie gleich zweimal die Gelegenheit dazu: An der Uni redet die neue Ministerin vor 500 Zuhörern über Bildungspolitik im Allgemeinen, anschließend vor 50 Elternvertretern im Kepler-Gymnasium über die Probleme des doppelten Abiturjahrgangs 2012 im Besonderen. Den Diskurs wolle sie pflegen, wie sich das an einer Universität gehöre, verkündet Schick denn auch in Freiburg gleich zu Beginn ihres ...

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