Hintergrund

Videos und Handydaten halfen den Ermittlern im Fall Hussein K.

Carolin Buchheim

Von Carolin Buchheim

Fr, 09. März 2018 um 22:00 Uhr

Südwest

An die Daten, die im iPhone 6s von Hussein K. gespeichert waren, kamen die Ermittler erst, nachdem der israelische Technik-Dienstleister Cellebrite mit Sitz in München das Handy geknackt hatte.

3000 Euro war das der Staatsanwaltschaft laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung wert. Bestätigen wollte das Staatsanwaltschaftsprecher Mächtel am Freitag nicht.
Auf jeden Fall war das Geld war gut investiert: Bewegungsdaten ...

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