Krisenplan für die Kreisfinanzen

Vorerst ist keine Erhöhung der Kreisumlage geplant

mbr

Von mbr

Di, 21. Juli 2020 um 14:15 Uhr

Offenburg

Der Ortenaukreis versucht das mutmaßliche 38-Millionen-Euro-Finanzloch durch Corona zu stopfen, ohne die Kommunen zu schröpfen.

Die schlechte Nachricht ist bekannt. Der Ortenaukreis steht durch die Corona-Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Auswirkungen und steuerlichen Veränderungen für die Jahre 2020 bis 2022 vor einem Finanzierungsdefizit von rund 38 Millionen Euro. Angesichts dieser Summe war das Durchatmen im Verwaltungsausschuss des Kreistags spürbar, als Dezernentin Jutta Gnädig deutlich machte, dass die Kreisumlage zunächst nicht belastet werden soll.

Das gute Ergebnis 2019 trägt zur Krisenbewältigung bei
Die Verbesserung des Jahresabschlusses 2019 gegenüber der Planung trage zur Tilgung bereits mit ...

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