Oma Grieße weiß Weg aus der Krise

Ernst-Hubert Bilke

Von Ernst-Hubert Bilke

Di, 28. Oktober 2014

Waldkirch

Freiburger Mundartgruppe führte ein Lustspiel um Geld und Banken auf / Ein Theaterabend des Waldkircher Akkordeonclubs.

WALDKIRCH. In der Festhalle präsentierte die Freiburger Mundartgruppe das Lustspiel "Ätsch, mir mache e Bank uf." Hansjörg Laufer, erster Vorsitzender der Gruppe, die 1958 aus dem 1. Freiburger Handharmonika und Akkordeonclub hervorgegangen war, war vom Akkordeonclub Waldkirch, der bewirtete, nach Kollnau eingeladen worden, um den Dreiakter von Hans Schimmel unter der Regie von Benito Gutmacher aufzuführen. Für das Happy End gab es den verdienten Applaus.

In der Hauptrolle spielte Silvia Hinke die listige "Oma Grieße", die einen Weg aus der Bankenkrise wusste. Sie hatte beobachtet, wie "Adi Böller" (Patrick Grober) und "Kurt Kneisel" (Maximilian Kottler) zwei Geiseln nahmen, um anschließend eine Bank zu überfallen. Dass sie sich dabei im Publikum umsahen, um zwei Zuschauer auf die Bühne zu entführen, war ein erster interaktiver Gag. Da es ihnen zu mühsam war sie zu beaufsichtigen, schickten die zwei Ganoven sie wieder zurück ins Publikum. In die Bank eingedrungen, fanden sie ...

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