"Sogar meine Enkelin findet die Muttersprache blöd"

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 18. Mai 2015

Waldshut-Tiengen

BZ-Interview mir Erika Hirtler, die sich für das Alemannische engagiert und die Muettersproch-Gsellschaft leitet.

WALDSHUT-TIENGEN. Erika Hirtler, die Vorsitzende der Muettersproch-Gsellschaft Hochrhii-Hotzenwald, spricht im BZ-Interview über die Bedeutung des Alemannischen und das 50-jährige Bestehen des Hauptverbands.

BZ: Frau Hirtler, welche Bedeutung kommt dem Alemannischen in Zeiten der Globalisierung zu?
Hirtler: Die Muttersprache ist mehr als ein Dialekt, sie ist ein Verbindungselement zur Heimat. Wenn man auf Reisen im Ausland jemanden Alemannisch reden hört, kommt ein Heimatgefühl auf, verbunden mit großer Freude. Außerdem bleibt einem die Sprache, die man in der Jugend lernt, ein Leben lang präsent.
BZ: Welche Aufgabe hat ...

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