Energiebranche

Warum beim Laufenburger Energiedienst der Gewinn einbricht

René Zipperlen

Von René Zipperlen

So, 10. Februar 2019 um 10:04 Uhr

Wirtschaft (regional)

Der Sonntag Der Laufenburger Ökostromproduzent Energiedienst ist mit neuen Geschäften weniger weit gekommen als erhofft. Wetter, Rückstellungen und Energiemarkt haben den Gewinn halbiert.

Eine "vorübergehende Delle" sieht Martin Steiger in der 2018er-Bilanz des Laufenburger Ökostromproduzenten Energiedienst, dessen Chefposten er im Frühjahr abgeben wird. Dabei sinken die Gewinne seit 2012 Jahr für Jahr im zweistelligen Prozentbereich. 2018 ist ein neuer Tiefpunkt erreicht: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern hat sich auf 18,7 Millionen Euro fast halbiert. Für Steiger ist das enttäuschend: Der ED-Chef hätte den Energieversorger im März gerne profitabler an die Ablösung übergeben.

Wenn in "Asterix"-Comics die Römer wieder einmal Pech hatten, fällt oft der recht verzweifelte Satz: "Cäsar wird nicht zufrieden sein." Beim Laufenburger Ökostrom-Produzenten kann man sich schon länger fragen, wie ...

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