Trotz Wärmesanierungen

Warum der Heizenergieverbrauch Deutschlands konstant hoch bleibt

Bernward Janzing

Von Bernward Janzing

Mi, 14. Juli 2021 um 14:08 Uhr

Wirtschaft

BZ-Plus Die einstigen Fortschritte sind zum Erliegen gekommen: Seit zehn Jahren stagniert der Heizenergieverbrauch auf hohem Niveau. Eine mögliche Lösung: Häufigere und transparentere Abrechnungen.

Unmittelbar nach der Jahrtausendwende war der Trend noch ein anderer, da ging es von Jahr zu Jahr merklich nach unten: Von rund 240 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche um das Jahr 2000 sank der durchschnittliche Endenergieverbrauch binnen zehn Jahren auf rund 190 Kilowattstunden.
Dann aber passierte ausweislich der Statistik nichts mehr; der Verbrauch schwankt seither zwischen 180 und 190 Kilowattstunden. Die Werte sind zur Vergleichbarkeit der Jahre stets anhand der Wetterdaten temperaturbereinigt. Zwar ist die zugrundeliegende Formel nicht unumstritten, aber sie schafft immerhin eine Möglichkeit, die Verbräuche in einem kalten und einem milden Winter einigermaßen zu vergleichen.
"Die energetische Sanierung führt nicht automatisch im erwünschten Umfang zu weniger CO2-Emission." Energiedienstleister Ista Die fehlenden Fortschritte ...

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