Kommentar

Warum ein Bewerber der erfolgsverwöhnten AfD bei der OB-Wahl in Offenburg gescheitert ist

Stefan Hupka

Von Stefan Hupka

Mo, 15. Oktober 2018 um 19:16 Uhr

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BZ-Plus Sie wollte einen neuen Triumph feiern. Deshalb war sie prominent angetreten zu dieser Wahl: Ihr Landeschef kandidierte, ihr Bundeschef assistierte. Die AfD kann auch OB – hätte sie am Sonntag in Offenburg zu gern verkündet. Doch die Wähler haben es durchschaut.

Wie sehr Selbsteinschätzung und Realität auseinanderklaffen können, dafür hat der Kandidat selbst den Beweis geliefert. "Alles unter zwanzig Prozent", ließ er noch zehn Tage vor der Abstimmung wissen, "wäre eine Enttäuschung." Da müssen die kümmerlichen 5,4 Prozent, die für den AfD-Bewerber Ralf Özkara am Sonntag abfielen, sich angefühlt haben wie ein Tritt in die Kniekehle. ...

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