Interview

Warum Menschen spielsüchtig werden – und wie man von der Sucht loskommt

Isabella Roser

Von Isabella Roser

Mi, 10. Januar 2018 um 10:27 Uhr

Gesundheit & Ernährung

Wie erkennt man, dass man glücksspielsüchtig ist? Wie können Angehörige unterstützen? Willi Vötter, Leiter einer Freiburger Beratungsstelle für Suchtkranke, hat Antworten.

BZ: Herr Vötter, wie kann man erkennen, dass man selbst glücksspielsüchtig ist?
Vötter: Wenn das Spielverhalten die Nummer Eins im Leben geworden ist und das Leben bestimmt. Wenn man so einen großen Spieldruck hat, dass man die ganze Zeit denkt: Ich muss spielen. Wichtiges Kriterium für den Übergang von Gefährdung zur Sucht ist, wenn man spielen muss oder will, um verlorenes Geld wieder reinzukriegen.

BZ: Wie kann man sich da kontrollieren?
Vötter: Wenn man risikoarm spielen will, sollte man sich vornehmen, immer nur eine bestimmte Geldmenge ...

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