Jedem Ort zwischen Schopfheim und Säckingen seine Bahnstation

Ernst Brugger

Von Ernst Brugger

Mo, 19. August 2013

Wehr

BZ-SERIE WEHRATALBAHN (FOLGE 9): Nachdem die Finanzierung der Wehratalbahn gesichert war, kam der Bau voran / Hasel zog schon aus der Bauzeit Nutzen.

WEHR. Erst schnauften Dampflokomotiven über die 1890 eröffnete Bahnstrecke durch das Wehratal. 1913 wurden sie von Elektroloks abgelöst. Hundert Jahre nach der Elektrifizierung der Strecke widmet die BZ der Wehratalbahn und ihrer Geschichte eine Serie. Die neunte Folge erklärt, warum alle Gemeinden einen Bahnhof zugestanden bekamen – außer Wallbach.

Nachdem durch den Reichstag in Berlin die Finanzierung der Wehratalbahn gesichert war, ging die großherzogliche Staatseisenbahn unverzüglich an die Planung. Die vorgesehenen Bahnhöfe in Wehr und Öflingen wurden um die von Fahrnau und Hasel ergänzt. Beide Gemeinden hatten entsprechende Anträge eingebracht. Dem Antrag Fahrnaus wurde nur entsprochen, weil die Station mit Ausweichgleisen für Militärfahrzeuge versehen werden musste. Brennet wurde ein Wehratal-Bahnhof zugeordnet, um ihn ebenfalls mit ...

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