"Kinderfreundlichkeit muss in den Köpfen reifen"

Jochen Fillisch

Von Jochen Fillisch

Sa, 20. Dezember 2014

Weil am Rhein

BZ-INTERVIEW mit Projektleiterin Michaela Rimkus über die Bedeutung und die künftigen Aufgaben der "Kinderfreundlichen Kommune Weil am Rhein".

Als Projektleiterin war Michaela Rimkus maßgeblich daran beteiligt, dass die Stadt Weil am Rhein das Siegel "Kinderfreundliche Kommune" erhielt. Jochen Fillisch befragte sie zur Bedeutung dieser Auszeichnung und zum weiteren Fortgang des Prozesses.

BZ: Frau Rimkus, etliche unserer Leserinnen und Leser haben kritisiert, dass Weil am Rhein doch gar nicht kinderfreundlich sei und dieses Siegel völlig unberechtigt trage. Was sagen Sie diesen Menschen?
Rimkus: Ich habe das Gefühl, dass Viele nicht ganz verstanden haben, was die Grundlage für das Siegel ist. Es geht dabei nicht nur darum zu zeigen, wo Weil am Rhein bereits jetzt eine kinderfreundliche Stadt ist, sondern dass sie sich mit ihrem Aktionsplan für die nächsten vier Jahre auf den Weg macht, die Werte der UN-Kinderrechtskonvention auf lokaler Ebene umzusetzen. Dazu hat sie sich mit der Vereinbarung vom 30. Oktober 2012 ...

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