Unentschieden des SC gegen Schalke

Wenn die Hoffnung des SC Freiburg tiefer Frustration weicht

René Kübler

Von René Kübler

So, 17. Februar 2019 um 21:24 Uhr

SC Freiburg

BZ-Plus Weil der SC beim 0:0 auf Schalke nicht gut genug agiert, um in Überzahl seine Chancen zu nutzen, wird am Ende wieder über den Videobeweis diskutiert. Auch Schalke-Coach Tedesco zeigt sich zerknirscht.

Vermutlich wäre alles ganz anders gekommen, hätte Philipp Lienhart in der 71. Minute aus kürzester Distanz einfach den Ball ins leere Tor geköpft. Der SC Freiburg wäre gegen nur noch zehn Schalker 1:0 in Führung gegangen – und hätte das Spiel wohl gewonnen. Doch der junge Österreicher scheiterte an der Aufgabe.

Sie erschien geradezu banal im Vergleich zu seinem nicht anerkannten, aber sehenswerten Treffer zuletzt beim 3:3 gegen Wolfsburg. Hoch in die Luft hatte Lienhart eine Woche zuvor steigen müssen, um den Ball artistisch ins entfernte Toreck zu befördern. Diesmal hätte er ihn aus dem Stand einfach aus einem Meter irgendwie reindaddeln müssen. Weil dies misslang, blieb es beim 0:0. Und am Ende wurde mal wieder über das Unausweichliche diskutiert: den Video-Assistenten.

"Wenn du kein Tor schießt, musst du schauen, dass du keins bekommst."
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