Italien

Wie ein Mann in der Toskana mit Unterwasserskulpturen Fische rettet

Julius Müller-Meiningen

Von Julius Müller-Meiningen

Mo, 13. September 2021 um 15:14 Uhr

Ausland

BZ-Abo Ein Fischer aus der Toskana legt sich mit der Industrie an : Mit großen Unterwasserskulpturen blockiert er die Schleppnetze der großen Schiffe. Seine unkonventionellen Methoden haben Erfolg.

Paolo Fanciulli sagt es deutlich: "Es gibt keine Fische mehr in unseren Meeren." Am Ende des Tages ist diese Behauptung widerlegt, denn der Fischer aus Talamone in der Toskana hat doch wieder einen beachtlichen Fang getan. Früh morgens ist Fanciulli mit seiner "Sirena" hinaus aufs Meer geschippert. Ein paar Touristen waren mit an Bord, die sich von ihm das Meer erklären lassen. Sie bekommen den frisch gefangenen Fisch dann ...

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