Blutige Quälerei

Gänse lebendig gerupft - auch für deutsche Daunendecken

Jelka Louisa Beule

Von Jelka Louisa Beule

Di, 17. Februar 2015 um 12:14 Uhr

Wirtschaft

Woher kommen die Federn für Daunenjacken und -decken? Tierschützer warnen, dass viele Gänse Qualen erleiden, weil ihnen die Federn bei lebendigem Leib ausgerissen werden. Dabei ist das in der EU verboten.

Lebendrupf heißt jene Art der Daunengewinnung. Zurück bleiben bis auf die Haut geschundene Gänse, aber auch Enten. Viele von ihnen erleiden bei der Prozedur Verletzungen, auch Knochenbrüche kommen vor. Beim Lebendrupf werden die Tiere bis zu viermal in ihrem Leben geerntet, wie es in der Branche heißt. Dadurch haben die Züchter höhere Erträge, aber auch die Qualität steigt. Je häufiger die Tiere gerupft werden, desto besser sind die Daunen.
Seit 1999 ist der Lebendrupf EU-weit verboten. ...

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