Hilfsgelder für den Artenschutz werden verdoppelt

Christian Mihatsch

Von Christian Mihatsch

Mo, 20. Oktober 2014

Wirtschaft

Die internationale Gemeinschaft will den Verlust an Tier- und Pflanzenarten wenigstens ein wenig bremsen.

BANGKOK/PYEONGCHANG. Ein Fisch auf dem Teller ist etwas wert – in Euro und Cent gerechnet. Ein Fisch im Meer ist ökonomisch gesehen nichts wert. Das führt zu einer Fehlsteuerung der Weltwirtschaft. Falls sich das nicht ändert, dürfte das Artensterben weitergehen.

Heute sterben 380 Tier- und Pflanzenarten aus – und morgen wieder. Jeden Tag. Ein Viertel der Säugetiere, ein Zehntel der Vögel und 40 Prozent aller bekannten Amphibien stehen auf der Roten Liste der International Union for the Conservation of Nature. Sie sind vom Aussterben bedroht. Mit diesem massiven Verlust an biologischer Vielfalt soll bis 2020 Schluss sein. ...

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