Triclosan

Umstrittener Wirkstoff steckt in Zahnpasta und Seifen

Hanna Gersmann

Von Hanna Gersmann

So, 12. Oktober 2014 um 18:42 Uhr

Wirtschaft

Zahnpasta, Deo, Reiniger für Sexspielzeug: Das antibakterielle Triclosan ist allgegenwärtig – gilt aber als gefährlich. In einigen Ländern ist der Stoff bereits verboten, nicht aber in Deutschland.

Triclosan steckt in Müllbeuteln und Socken, in Seifen und sogar in Reinigern für Sexspielzeug. Er steht in Verdacht, im Körper wie ein Hormon zu wirken und vielleicht sogar Brustkrebs auszulösen, soll Spermien, Leber und Muskeln schwächen. In einigen Ländern ist Triclosan schon verboten, nicht aber hierzulande. Warum eigentlich nicht?

"Ähnliche Stoffe, wie zum Beispiel das Insektizid DDT, wurden längst verboten." Martin Forter Die Zahncreme Colgate Total bietet laut Hersteller "12 Stunden Non-Stop Schutz". Darin stecke Triclosan und dieser Stoff beuge auch Zahnfleischproblemen vor. Gut liest sich das in der Werbung. Doch die "Ärzte und Ärztinnen für ...

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