Dauerhochkonjunktur

Zimmerleute und Dachdecker profitieren von Energiespar-Trend

Holger Schindler

Von Holger Schindler

Mi, 01. Mai 2013 um 18:27 Uhr

Wirtschaft

Das Zimmermannshandwerk hat Dauerhochkonjunktur – vor allem weil der Staat Immobilienbesitzer zum Energiesparen drängt. Die Sanierungswelle ist für viele Betriebe zum Hauptumsatzbringer geworden.

Bundesweit machen die Zimmerer etwa die Hälfte ihres Geschäfts mit Arbeiten im Bestand. Entsprechende Förderprogramme heizen die Nachfrage weiter an – ebenso die Furcht vor Inflation und das niedrige Zinsniveau. Investitionen in die eigenen vier Wände liegen im Trend – zur Freude der Zimmereien und auch der Dachdeckerbetriebe.

"Ohne die verschiedenen staatlichen Fördermöglichkeiten würden vermutlich viele unserer Aufträge im Sanierungsbereich wegfallen, eventuell bis zu 50 Prozent, schätze ich mal", sagt Franz Gremmelspacher. Der Zimmermeister führt einen Zimmereibetrieb mit 16 Mitarbeitern in St. Peter im Schwarzwald. Als er die Firma 1993 als ...

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