Zur Beisetzung von Papst Franziskus werden Staatsgäste aus der ganzen Welt nach Rom reisen
Im Vatikan hat das Abschiednehmen vom toten Pontifex begonnen. Zehntausende dürften in den Petersdom kommen, um am Sarg zu trauern. Die Beisetzung am Samstag könnte Gelegenheit sein für Diplomatie.
Christoph Sator, Robert Messer und Manuel Schwarz (dpa)
Die Beisetzung von Papst Franziskus wird zum großen Treffpunkt der Weltpolitik. Zu den Trauerfeierlichkeiten am kommenden Samstag werden Dutzende Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter anderer Religionen erwartet. Erstmals seit der Rückkehr ins Weiße Haus wird US-Präsident Donald Trump wieder in Europa sein. Am Rande der Beisetzung kommt es somit auch zu "Beerdigungsdiplomatie", wie Begegnungen bei solchen Anlässen genannt werden. Russlands Präsident Wladimir ...