Von Leihopa bis Zeitstifter

6 Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, die Eltern das Leben erleichtern

Ines Schipperges

Von Ines Schipperges

Mo, 10. September 2018 um 14:37 Uhr

Liebe & Familie

BZ-Plus Außerhalb der Verwandtschaft gibt es immer mehr Möglichkeiten, die Kinderbetreuung zu organisieren. Hier sind sechs Varianten, die im Alltag hilfreich sein können – mit und ohne Bezahlung.

Nachmittags zum Arzt, am Samstag in Ruhe einkaufen und abends mal zu zweit ins Kino? Für Eltern oft ein Balanceakt. Heute ist es eher die Ausnahme als die Regel, dass Oma und Opa im Haus gegenüber leben. Die gute Nachricht: Genau darum gibt es immer mehr Betreuungsmöglichkeiten außerhalb der Verwandtschaft. Manche bezahlt man, andere verschenken ihre Zeit. Ein Überblick:

1. Hilfe aus der Nachbarschaft
In der Wohnung nebenan lebt ein 17-Jähriger, der auf seinen Führerschein spart und gerne Märchen vorliest? Volltreffer! "Teenies aus der Nachbarschaft sind der bewährte Klassiker, wenn es darum geht, sich einen Babysitter zu suchen", erklärt Uta Linß, Geschäftsführerin des Familienzentrums "Klara" in Freiburg. "Ich kenne ...

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