Abschied von den Energieschleudern

Manuela Müller

Von Manuela Müller

Sa, 11. Dezember 2010

Haus & Garten

SERIE ZUR ZUKUNFT DES WOHNENS: Wohngebäude der Zukunft müssen weniger Energie verbrauchen als die bestehenden (Teil 2 von 5).

Alle Prognosen sprechen dafür, dass Energie langfristig teurer wird. Wer also in Zukunft nicht auf viele Annehmlichkeiten verzichten will, weil er Geld für Wärme und Strom sparen muss, sollte im Haus möglichst wenig davon verbrauchen. Knapp 40 Prozent der Energie gehen in Deutschland für Heizung, Warmwasser und die Beleuchtung in Gebäuden drauf.
Der Immobilieneigentümer benötigt in seinem Gebäude weniger Wärme und Strom, wenn er die veraltete Heizung austauscht und Dämmmaßnahmen an Fassade, Fenstern ...

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