An Schillerschule gibt’s viel zu tun

Ralf Staub

Von Ralf Staub

Sa, 08. Januar 2011

Rheinfelden

Sozialer Frieden benötigt auch bauliche Voraussetzungen / Schule platzt aus allen Nähten.

RHEINFELDEN. "Die Schüler bringen ihre Konflikte mit" – für Rektor Karlfrieder Schmidt kommen die Probleme an der Schillerschule, die in den politischen Gremien und den Gremien der Schule derzeit diskutiert werden, nicht unerwartet: "Wenn man zwei Quasi-Brennpunktschulen zusammenlegt, dann wird es zunächst sicher nicht einfacher", sagt der Pädagoge, der seit dem Beginn des Schuljahres die neue Werkrealschule leitet, die aus der Zusammenlegung der Hauptschulen von Goethe- und Schillerschule gebildet worden ist.

Schmidt ist aber davon überzeugt, dass im Zusammenspiel von Schulsozialarbeit, Sozialamt und Schule die Situation verbessert werden kann. Von großer Bedeutung ist für ihn dabei die Verbesserung der Räumlichkeiten der Schule.
407 Schülerinnen und Schüler werden in der Werkrealschule in 19 Klassen unterrichtet, 95 davon in Herten, wo der dortige Hauptschulbereich zur Nebenstelle der Schillerschule wurde. Dort werden dafür noch die letzten 101 Grundschüler in vier Klassen unterrichtet. Erst Ende des Schuljahres wird die Schillerschule eine reine ...

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