Aussichtsrampen erlauben Einblicke

Regine Ounas-Kräusel

Von Regine Ounas-Kräusel

Do, 13. September 2018

Kandern

Die ehemalige Tongrube entwickelt sich dank gezielter Pflege zum Lebensraum für immer mehr Tiere und Pflanzen.

KANDERN. Die Tongrube Kandern entwickelt sich dank gezielter Pflege zum Lebensraum für immer mehr Tiere und Pflanzen. Bei einer Führung am Donnerstag berichteten Jérémie Tudoux und Birgit Frosch vom Trinationalen Umweltzentrum (Truz) über wichtige Erfolge. So sind jüngst Mauereichechsen und die wärmeliebende italienische Schönschrecke eingewandert. Damit in Zukunft auch die Bevölkerung in die Grube hineinschauen kann, sind zwei Aussichtsrampen im Bau.

Gut 20 Menschen aus Kandern und der Umgebung betraten die Tongrube oberhalb der katholischen Kirche. Sie blickten über die Streuobstwiesen, die zum Areal gehören, hinunter zu dem kahlen Gelände mit See, Tümpeln und einer Steilwand aus Ton. Hier im Osten solle bis Ende 2018 eine Aussichtsplattform entstehen und eine zweite im Westen.

Da die Tongrube Ausgleichsfläche für den Bau der A 98 ist, kümmert sich das ...

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