Wirtschaft

Was die Wirtschaftsminister der Basler Kantone zum Beschluss der Masseneinwanderungsinitiative sagen

Annette Mahro

Von Annette Mahro

Mi, 21. Dezember 2016

Basel

Während der Vorsteher des Basler Wirtschaftsdepartements Christoph Brutschin sich über die Lösung freut, äußert sich Thomas Weber, sein Amtskollege aus der dem Kanton Baselland, zurückhaltender.

BASEL/LIESTAL. Die vergangene Woche im Schweizer National- und Ständerat beschlossene EU- und wirtschaftsfreundliche Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) wird vonseiten der Wirtschaft durchgängig begrüßt. Anstatt Kontingenten für Ausländer und Grenzgänger greift nur noch ein moderater Inländervorrang bei Stellenneubesetzungen.

Als Mitglied der Schweizerischen Volkspartei SVP, die die MEI im Februar 2014 mit initiiert hatte, drückt sich Weber auf die Frage, wie er der jetzt gefundenen Lösung gegenüberstehe, sehr vorsichtig aus: "Die Mehrheitsentscheide der Eidgenössischen Räte werden von der Wirtschaft, zumindest der international tätigen, wohl grundsätzlich begrüßt." Der Sozialdemokrat Christoph Brutschin weist dagegen, wie er es in den fast drei Jahren seit der MEI-Annahme immer wieder getan hat, auf die große Bedeutung eines offenen und flexiblen Arbeitsmarkts hin zumal für die international ausgerichteten Basler ...

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