Friedrich Mischer Institut

Basler Institut gehört zur Spitze biomedizinischer Grundlagenforschungen

Michael Baas

Von Michael Baas

Sa, 13. Juni 2020 um 18:06 Uhr

Basel

BZ-Plus Das Friedrich Mischer Institut liegt versteckt in Basel. Seit 50 Jahren wird hier aber Erfolgsgeschichte geschrieben. Gearbeitet wird an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Pharmaindustrie.

Die Hülle und der Standort verraten nicht wirklich, was hinter den Fassaden abgeht. Das Friedrich Miescher Institut (FMI) liegt etwas versteckt im Rosentalareal am Badischen Bahnhof in einem in die Jahre gekommenen Gebäude. Eher unscheinbar im Äußeren aber schreibt das FMI hinter dieser Kulisse seit Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte und hat in der Europäischen Union inzwischen die höchste Erfolgsquote im Einwerben von Förderpreisen des renommierten Europäischen Forschungsrats. Dieses Jahr besteht das Institut 50 Jahre und freut sich auf den Umzug auf den Novartis-Campus 2023, sagt der neue Direktor Dirk Schübeler.
Das Institut
Das Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research (FMI) hat drei Schwerpunkte in der biomedizinischen Grundlagenforschung, und zwar die Neurobiologie, die quantitative Biologie und die Epigenetik, die die Aktivität der Gene untersucht. Auf diesen Feldern gab es von 2009 bis 2019 keine Schweizer ...

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