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Natur auf der Spur (10)

Bürstenbinderindustrie prägt seit 250 Jahren das obere Wiesental

  • Petra Kistler

  • Mi, 12. Juli 2017, 08:48 Uhr
    Südwest

     

BZ-Plus Eine haarige Angelegenheit: Todtnau und die Bürsten – das gehört seit dem 18. Jahrhundert zusammen wie die Fördertürme zum Ruhrgebiet oder die Brauereien zu Bayern.

Reif fürs Museum: Todtnauer Bürsten au...nstallation von Marcello Martinez-Vega  | Foto: Gregor Pawlik
Reif fürs Museum: Todtnauer Bürsten auf der Biennale in Venedig – eine Installation von Marcello Martinez-Vega Foto: Gregor Pawlik 
Monika Schneider sitzt auf einem Schatz: alte Stanzmaschinen, gewaltige Transmissionsriemen, Rumpelfässer zum Lackieren, riesige Kladden für die Buchführung, Ölbilder mit streng schauenden Fabrikanten, ein Pechofen, hölzerne Spinde für die Arbeiter, eine Stempeluhr. Und jede Menge Kisten und Schachteln, voll mit Borsten und halb fertigen Bürsten.
Dossier: Alle Folgen der BZ-Serie "Natur auf der Spur" finden Sie hier.
Es ist ein Schatz, der dort, wo er derzeit untergebracht ist, nicht gezeigt werden kann – in der ehemaligen Todtnauer Bürstenfabrik Wissler (wobei sich die Todtnauer nicht einig sind, ob es nun Wissler oder Wißler heißt), der ersten Bürstenfabrik im Schwarzwald. Das 1877 nach einem ...

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