Kreis Waldshut

Corona-Newsblog: Sieben-Tage-Inzidenz stagniert

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Do, 04. März 2021 um 15:38 Uhr

Kreis Waldshut

Sinken die Corona-Zahlen im Kreis Waldshut oder steigen sie? Und welche Auswirkungen hat das? Die BZ informiert in einem Newsblog über die aktuelle Lage zur Corona-Krise im Kreis Waldshut.

Donnerstag, 4. März, 15.30 Uhr: 19 Neuinfektionen, 22 genesene Personen und zwei weitere Todesfälle: Das ist die Corona-Bilanz im Kreis Waldshut für die Zeit von Mittwoch- bis Donnerstagnachmittag. Bei den Toten handelt es sich nach Angaben des Landratsamts um eine mehr als 65-jährige Person und um eine mehr als 90-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen im Kreis steigt somit auf 190. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen sinkt auf 196. Zurzeit befinden sich elf Personen in stationärer Behandlung, zwei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Laut Landratsamt gibt es nunmehr 93 bestätigte Infektionen mit der britischen Mutation, weitere 30 Proben bestätigter Mutationsfälle werden noch sequenziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 76,6. Am Mittwoch lag sie bei 77,2. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Landkreis am Mittwoch mit 63,7 an.

Mittwoch, 3. März, 15.40 Uhr: 35 Neuinfektionen, 15 wieder genesene Personen und drei weitere Todesfälle: Das ist die Coronabilanz im Landkreis Waldshut für die Zeit von Dienstag- bis Mittwochnachmittag. Bei den Toten handelt es sich laut Landratsamt um zwei über 75-jährige Personen und um eine 85-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen steigt somit auf 188. Wie das Landratsamt weiter mitteilt, gibt es nunmehr 84 bestätigte Infektionen mit der britischen Mutation, weitere 23 Proben bestätigter Mutationsfälle werden noch sequenziert.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen im Landkreis steigt auf 201. Zurzeit befinden sich 15 Personen in stationärer Behandlung, zwei von ihnen in in intensivmedizinischer Betreuung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 77,2; am Dienstag lag sie noch bei 68,4.Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Landkreis am Dienstag mit 55,0 an.

Mittwoch, 3. März, 15.05 Uhr: Marcel Tanner hat als Wissenschaftler jahrzehntelange Erfahrung mit Epidemien. Bis zum Januar gehörte der langjährige Direktor des Schweizer Tropeninstituts in Basel zur Schweizer Corona-Task-Force. Im Interview spricht er über das Verhältnis von Wissenschaft und Politik und warum Kommunikation in der Krise wichtig ist.

Dienstag, 2. März, 17.30 Uhr:
Seit Montag sind im Landkreis Waldshut 24 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus zu verzeichnen. 46 Menschen sind genesen. Dies teilte das Landratsamt am Dienstag mit. Es gibt 83 bestätigte Infektionen mit der britischen Mutation, weitere 23 Proben bestätigter Mutationsfälle werden noch sequenziert. Derzeit befinden sich 18 Personen in stationärer Behandlung, drei davon in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen geht auf 184 zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 68,4 (Vortag 66,1).Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Landkreis zuletzt am Montag mit 57,3 an.

Dienstag, 2. März, 15.30 Uhr: Der Corona-Lockdown soll grundsätzlich bis zum 28. März verlängert werden. Der Entwurf einer Beschlussvorlage für den Bund-Länder-Gipfel am Mittwoch sieht aber auch einige Lockerungen vor.

Montag, 1. März, 15.10 Uhr: Zehn Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis Waldshut meldet das Landratsamt für den Zeitraum von Sonntagnachmittag bis Montagnachmittag. Ein weiterer Todesfall ist zu beklagen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um eine mehr als 80-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 verstorbenen Menschen steigt somit auf 185. Es gibt nunmehr 80 bestätigte Infektionen mit der britischen Mutation, weitere Proben bestätigter Mutationsfälle werden noch sequenziert. Derzeit befinden sich 15 Personen in stationärer Behandlung in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises, zwei davon in intensivmedizinischer Betreuung.
Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt auf 206. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 66,1, am Sonntag lag sie bei 67,3. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Landkreis zuletzt am Sonntag mit 54,4 an.

Sonntag, 28. Februar, 17 Uhr:
Dem Gesundheitsamt des Landkreises Waldshut wurden seit Freitagabend 28 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. 22 Personen sind wieder genesen. Dies berichtete das Landratsamt Waldshut am Sonntag. Damit liegt die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis Waldshut inzwischen bei 197. Es gibt 79 bestätigte Infektionen mit der britischen Virusmutation. Bisher sind 184 Menschen im Landkreis an oder mit Covid-19 verstorben. 13 Erkrankte werden derzeit in Kliniken in und außerhalb des Landkreises behandelt. Eine erkrankte Person muss nach Informationen des Landratsamt beatmet werden. Die Sieben-Tage-Inzidenz, die angibt, wie viele Menschen auf 100 000 Einwohner infiziert sind, liegt neu bei 67,3. Am vergangenen Freitag wurde sie mit 63,7 angegeben. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Landkreis zuletzt am Freitag mit 50,9 an. Am Donnerstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz mit mit 57,9 höher.

Mittwoch, 24. Februar, 18.25 Uhr:
Im Kreis Waldshut steigt die Zahl der Infektionen seit einigen Tagen wieder: Am Mittwoch, 24. Februar, lag der Inzidenzwert bei 66,7 – und damit zum fünften Mal in Folge über 50. Wird dieser Wert sieben Mal in Folge überschritten, droht eine erneute Ausgangssperre. Maßgeblich ist hier die Statistik des Landesgesundheitsamts, auch hier liegt Waldshut bereits drei Mal über 50. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis Waldshut nun insgesamt 5189 Menschen als Corona-Fälle registriert. Damit sind über drei Prozent der Bevölkerung mit dem Virus in Berührung gekommen.

Montag, 22. Februar, 15.15 Uhr: Acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind seit Sonntag zu verzeichnen. Das berichtet das Landratsamt Waldshut. Leider gebe es einen Todesfall zu beklagen. Es handele sich um eine über 85-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 verstorbenen Menschen steigt auf 179. Bei 87 Positivfällen wurden Coronavirus-Mutationen bestätigt. Bei 70 dieser Proben konnte die britische Virusvariante nachgewiesen werden, weitere Proben werden sequenziert. Die Zahl der mit dem Coronavirus Sars0-CoV-2 infizierten Personen liegt bei 195. Zurzeit befinden sich 16 Personen in stationärer Behandlung in Kliniken. Niemand davon ist intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt wie am Vortag bei 59,6. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Landkreis zuletzt am Sonntag mit 50,3 an.

Freitag, 19.Februar, 15.40 Uhr: Innerhalb von nur sieben Tagen ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Waldshut von über 100 auf unter 50 Fälle pro 100 000 Einwohner gefallen. Am Freitag lag sie wieder leicht darüber: bei 50,9 (Vortag 49,1). 19 Neuinfektionen und 68 genesene Personen sind zu verzeichnen. Drei Menschen starben. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 verstorbenen Menschen steigt somit auf 177. Bei 82 Positivfällen wurden Coronavirus-Mutationen bestätigt. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Mittwoch mit 39,2 an.

Weil am Donnerstag der Wert bereits zum dritten Mal in Folge unter dem Grenzwert 50 lag, wurde die Allgemeinverfügung des Landkreises, die die nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr regelt, vorzeitig aufgehoben. Ebenfalls außer Kraft ist die Allgemeinverfügung über das Alkoholverbots auf bestimmten öffentlichen Verkehrs- und Begegnungsflächen in Waldshut, Tiengen und Bad Säckingen. Auch in dieser Allgemeinverfügung ist geregelt, dass sie automatisch außer Kraft tritt, wenn der 50er-Wert drei Mal in Folge unterschritten ist. Sollte die Inzidenz wieder über 50 steigten, passiert zunächst nichts. Ein einzelner erhöhter Wert reicht für einen neuerlichen Erlass einer Ausgangssperre nicht. Nach den Vorgaben des Landessozialministeriums gilt ein Landkreis erst als Corona-Hotspot, wenn die Inzidenz sieben Tage in Folge über 50 liegt.

Donnerstag, 18. Februar, 15.20 Uhr: 19 neue Infektionen und 43 wieder genesene Menschen: Das ist die Coronabilanz im Landkreis Waldshut für die Zeit von Mittwochnachmittag bis Donnerstagnachmittag. Wie das Landratsamt weiter mitteilt, wurden bei bislang 82 positiven Fällen Coronavirus-Mutationen bestätigt. Bei 68 dieser Proben konnte die britische Virusvariante nachgewiesen werden, die restlichen 14 Proben werden noch sequenziert.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen im Kreis liegt bei 254. Zurzeit befinden sich 22 Personen in stationärer Behandlung in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises, eine davon in intensivmedizinischer Betreuung.

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg binnen Tagesfrist von 45,7 auf aktuell 45,7. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Mittwoch mit 32,2 an.

Donnerstag, 18. Februar, 14.30 Uhr: In der Corona-Krise steigt das Risiko für bestimmte Straftaten. Wer anfällig für Gewalt gegen Angehörige oder Kinderpornografie im Internet ist, findet bei einer Hotline Hilfe – bevor es zum Delikt kommt.

Donnerstag, 18. Februar, 07.05 Uhr:
Ministerpräsident Kretschmann gibt die 35 als Inzidenz-Ziel für Ladenöffnungen in Baden-Württemberg aus. In der Schweiz sollen ab 1. März alle Läden, Museen, Zoos und Erlebnisparks wieder öffnen. Gute Nachrichten auch für Grenzpendler: Von Mitte März an sollen die Corona-Warn-Apps der Schweiz und Deutschlands so miteinander verknüpft werden, dass die Handys Informationen austauschen.

Mittwoch, 17. Februar, 15.30 Uhr: Die gute Nachricht: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt jetzt auch im Kreis Waldshut unter 50. Das heißt, auf 100 000 Einwohner gesehen haben sich binnen sieben Tagen weniger als 50 mit dem Coronavirus infiziert. Die schlechte Nachricht: Es gab vier weitere Todesfälle.

Wie das Landratsamt mitteilt, gab es von Dienstag- bis Mittwochnachmittag im Landkreis 13 Neuinfektionen und 21 genesene Personen. Bei den vier Toten handelt es sich um eine mehr als 70-jährige Person, eine über 80-jährige Person, eine über 85-jährige Person und um eine über 90-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 verstorbenen Menschen steigt somit auf 174. Bei bislang 82 Positivfällen wurden Coronavirus-Mutationen bestätigt. Bei 68 dieser Proben konnte die britische Virusvariante nachgewiesen werden, die restlichen 14 Proben werden noch sequenziert.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen im Landkreis liegt bei 278. Zurzeit befinden sich 22 Personen in stationärer Behandlung, zwei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 45,6. Am Dienstag lag sie noch bei 50,9. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Dienstag 41,5 an.

Mittwoch, 17. Februar, 8.10 Uhr: Ende März 2020 erkrankte Klemens aus Freiburg an Corona. Der fitte 67-Jährige landete auf der Intensivstation, kämpfte um sein Leben. Er hat überlebt – aber spürt die Folgen der Krankheit jeden Tag.

Dienstag, 16. Februar, 15 Uhr: Die Zahl der Coronainfektionen im Kreis Waldshut geht weiter zurück. Von Montag- bis Dienstagnachmittag sind dem Gesundheitsamt elf neue neue Infektionen, 40 wieder genesene Personen und ein weiterer Todesfall gemeldet worden. Dabei handelt es sich um eine mehr als 90 Jahre alte Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen im Kreis Waldshut steigt somit auf 170.

Virusmutationen sind bei bislang 80 positiven Fällen bestätigt worden. Bei 66 dieser Proben konnte die britische Virusvariante nachgewiesen werden, die restlichen 14 Proben werden noch sequenziert. Derzeit befinden sich 31 Personen in stationärer Behandlung; zwei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen geht auf 290 zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 50,9; am Montag lag sie bei 60,2. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Montag mit 52,0 an.

Montag, 15. Februar, 15.20 Uhr: Acht Neuinfektionen, 17 genesene Personen und vier weitere Todesfälle: Das ist die Coronabilanz im Kreis Waldshut für die Zeit von Sonntag- bis Montagnachmittag. Bei den Toten handelt es sich um eine über 75-jährige Person, zwei über 80-jährige Personen und um eine über 90-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen steigt somit auf 169. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen aus dem Kreis liegt bei 320. Zurzeit befinden sich 32 Personen in stationärer Behandlung; zwei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 60,2; am Sonntag lag sie bei 60,8. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Sonntag mit 54,4 an. Von Sonntag auf Montag wurde kein weiterer Fall einer Coronavirus-Mutation festgestellt.

Sonntag, 14. Februar, 15.15 Uhr: Jetzt ist die Sieben-Tage-Inzidenz auch im Kreis Waldshut spürbar zurückgegangen. Das Landratsamt berichtet von 25 Neuinfektionen und 44 genesenen Personen in der Zeit von Samstag- bis Sonntagnachmittag. Bei mittlerweile 78 Fällen wurde eine Coronavirus-Mutation festgestellt, 65 davon sind der britischen Variante zugeordnet, derzeit finden weitere Sequenzierungen statt.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen im Landkreis liegt bei 333. Zur Zeit befinden sich 36 Personen in stationärer Behandlung; eine davon in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 60,8. Am Freitag lag sie bei 83,0. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Freitag mit 74,9 an.

Freitag, 12. Februar, 15.10 Uhr: 14 Neuinfektionen, 22 genesene Personen und zwei weitere Todesfälle: Das ist die Coronabilanz im Landkreis Waldshut für die Zeit von Donnerstag- bis Freitagnachmittag. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine mehr als 75-jährige Person sowie um eine mehr als 85-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Landkreis Waldshut an oder mit Covid-19 verstorbenen Menschen steigt somit auf 165. Bei bislang 77 Positivfällen wurden Coronavirus-Mutationen bestätigt. Bei 65 dieser Proben wurde die britische Virusvariante nachgewiesen. Weitere Proben werden nachgetestet.

Derzeit befinden sich 38 Personen aus dem Kreis in stationärer Behandlung; zwei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen geht auf 352 zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 83,0. Am Donnerstag lag sie noch bei 96,5.

Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Donnerstag mit 92,4 an.

Donnerstag, 11. Februar, 15.15 Uhr: Jetzt ist die Sieben-Tage-Inzidenz auch im Kreis Waldshut wieder zweistellig. Wie das Landratsamt in Waldshut mitteilt, lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag bei 96,5; am Mittwoch lag sie noch bei 100,0.

Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Mittwoch mit 101,2 an.

Für die Zeit von Mittwoch- bis Donnerstagnachmittag hat das Landratsamt 18 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, sechs genesene Personen und vier weitere Todesfälle gemeldet. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine mehr als 65-jährige Person, eine mehr als 85-jährige Person, eine mehr als 90-jährige Person sowie um eine mehr als 95-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen steigt somit auf 163. Bei bislang 77 Positivfällen wurden Coronavirus-Mutationen bestätigt. Bei 62 dieser Proben konnte die britische Virusvariante nachgewiesen werden. Weitere Proben werden nachgetestet. Derzeit befinden sich 34 Personen in stationärer Behandlung, drei davon in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt auf 362.

Mittwoch, 10. Februar, 15 Uhr: Die Hoffnung, dass die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Waldshut am Mittwoch wenigstens unter die Marke von 100 fällt, hat sich nicht erfüllt. Das Landratsamt weist am Mittwoch eine Sieben-Tage-Inzidenz von exakt 100,0 aus. Am Dienstag lag sie noch bei 101,8.

Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Dienstag mit 100,6 an.

Für die Zeit von Dienstag- bis Mittwochnachmittag meldet das Gesundheitsamt im Landratsamt Waldshut 24 Neuinfektionen, 16 wieder Genesene und einen weiteren Todesfall. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um eine mehr als 80-jährige Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen im Landkreis steigt somit auf 159.

Bei bislang 76 Positivfällen wurden Coronavirus-Mutationen bestätigt. Bei 62 dieser Proben wurde die britische Virusvariante nachgewiesen. Weitere Proben werden nachgetestet. Derzeit befinden sich 35 Personen aus dem Landkreis in stationärer Behandlung, drei von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen steigt auf 354 an.



Dienstag, 9. Februar, 20.30 Uhr: Bei der Gesprächsrunde von Kanzlerin und Länderchefs am Mittwoch wird es auch um einen Stufenplan zur Normalisierung gehen – und um die Lockdown-Verlängerung angesichts der Mutationen.

Dienstag, 9. Februar, 15.30 Uhr:
Der erhoffte Rückgang an Infektionen lässt auf sich warten: 18 Neuinfektionen, 23 genesene Personen und ein weiterer Todesfall: Das ist die Coronabilanz im Landkreis Waldshut für die Zeit von Montag bis Dienstagnachmittag. Gestorben ist eine mehr als 80 Jahre alte Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder mit Covid-19 gestorbenen Menschen aus dem Kreis steigt somit auf 158.

Wie das Landratsamt mitteilt, wurde bei 69 Fällen eine Coronavirus-Mutation festgestellt, 59 davon sind der britischen Variante B1.1.7 zugeordnet, derzeit finden weitere Sequenzierungen statt.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen liegt bei 347. Zurzeit befinden sich 33 Personen in stationärer Behandlung, vier davon in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 101,8. Am Montag lag sie bei 114,6. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Montag mit 103,5 an.

Montag, 8. Februar, 15.15 Uhr: 20 Neuinfektionen, 14 genesene Personen und ein weiterer Todesfall: Das ist die Coronabilanz im Kreis Waldshut von Sonntag- bis Montagnachmittag. Gestorben ist eine mehr als 55 Jahre alte Person. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an Covid-19 gestorbenen Menschen aus dem Landkreis steigt somit auf 157.

Bei 64 Fällen wurde eine Coronavirus-Mutation festgestellt, 58 davon sind der britischen Variante zugeordnet, derzeit finden weitere Sequenzierungen statt.

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Personen bleibt mit 353 im Vergleich zum Vortag auf einem ähnlichen Niveau. Zurzeit befinden sich 27 Personen in stationärer Behandlung, vier von ihnen in intensivmedizinischer Betreuung. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 114,6. Am Sonntag lag sie bei 112,3. Das Landesgesundheitsamt, das Neuinfektionen oft zeitverzögert erfasst, dessen Statistik aber für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Inzidenz für den Kreis am Sonntag mit 93,6 an.