Ortenaukreis

Newsblog: 7-Tage-Inzident steigt wieder und steht bei 136,2

BZ-Redaktion, Karl Kovacs, Mark Alexander

Von BZ-Redaktion, Karl Kovacs & Mark Alexander

Fr, 04. Dezember 2020 um 17:10 Uhr

Ortenaukreis

Wie viele Menschen sind in der Region erkrankt? Was ist heute wichtig? Verfolgen Sie die aktuelle Berichterstattung der BZ im Newsblog zu Corona im Ortenaukreis.

Freitag, 4. Dezember, 17.10 Uhr: Wie das Landesgesundheitsamt hat es sich die Zahl der Covid-19-Infektionen von Donnerstag auf Freitag um 143 erhöht. Der Inzidenzwert steigt auf 136,2 (Vortag 113,9). In den vergangenen sieben tagen kam es zu 587 Infektionen im Ortenaukreis.

Freitag, 4. Dezember, 12.10 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus werden seit Oktober in Altenheimen Schnelltests eingesetzt. Schnelltests sind seit Mitte Oktober ein Element der Nationalen Teststrategie des Bundesgesundheitsministeriums. Um ihre ganze Wirkung entfalten zu können, müsste es aber mehr davon geben – und mehr Personal.

Donnerstag, 3. Dezember, 14 Uhr: 141 der am Mittwoch vom Gesundheitsamt des Ortenaukreis ermittelten positiven Labornachweise wurden am Mittwochabend vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (LGA) bestätigt. Damit beträgt der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage bei 491 bestätigten Neuinfektionen "113,9" (Vortag: 117,2). Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner im jeweiligen Stadt- oder Landkreis. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg bei "133,9" (alle Werte Stand 2.12, 16 Uhr; LGA).

Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Achern (9) , Appenweier (3), Biberach (1), Durbach (1), Ettenheim (1), Fischerbach (1), Friesenheim (4), Gutach (2), Haslach (7), Hohberg (6), Hornberg (2), Kehl (17), Kippenheim (1), Lahr (12), Lautenbach (1), Meißenheim (2), Neuried (2), Nordrach (1), Oberkirch (10), Offenburg (23), Ohlsbach (4), Oppenau (2), Ortenberg (2), Ottenhöfen (1), Renchen (2), Rheinau (2), Rust (1), Sasbach (2), Schuttertal (1), Schwanau (2), Seelbach (4), Steinach (1), Willstätt (7), Wolfach (3) und Zell am Harmersbach (1).

Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten beträgt 5.904.

Mittwoch, 2. Dezember, 20.15 Uhr: Wer sich einmal mit Covid-19 infiziert hat, könnte hinterher immun sein. Im besten Fall sogar über Jahre. Über ihre Entdeckung sprachen zwei Freiburger Forscher am Mittwoch im BZ-Talk: Das Gespräch zum Nachschauen.

Mittwoch, 2. Dezember, 15.45 Uhr: 78 der am Dienstag vom Gesundheitsamt des Ortenaukreises ermittelten positiven Labornachweise wurden am Dienstagabend vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bestätigt. Damit beträgt der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage bei 505 bestätigten Neuinfektionen "117,2" (Stand 1.12, 16 Uhr). Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner im jeweiligen Stadt- oder Landkreis.
Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg bei "131,8".

Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Achern (4), Appenweier (3), Berghaupten (1), Ettenheim (8), Gengenbach (4), Gutach (2), Haslach (1), Hohberg (2), Kehl (8), Lahr (12), Oberkirch (1), Offenburg (19), Ohlsbach (1), Renchen (1), Rheinau (3), Ringsheim (1), Sasbach (2), Schwanau (1), Seelbach (2), Willstätt (1) und Wolfach (1).

Mittwoch, 2. Dezember, 15 Uhr: In Lahr wird eines der beiden kreisweiten Impfzentren aufgebaut.

Mittwoch, 2. Dezember, 13 Uhr: Frankreich lockert die harte Ausgangssperre. Davon profitieren auch Deutsche, die für ein paar Stunden ins Elsass fahren möchten. Diese müssen sich an strenge Auflagen halten, zum Beispiel das maximale Zeitfenster, für dessen Dauer sich jede und jeder außerhalb der eigenen Wohnung bewegen darf. Ein Überblick, was erlaubt ist und was nicht.

Dienstag, 1. Dezember, 16.27 Uhr: In der Kita Alleestraße in Lahr hat sich ein Kind infiziert, nun sind 43 Kinder und neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zum 9. Dezember in Quarantäne. Im Hort der Luisenschule ist eine Erzieherin positiv getestet worden. Für 37 Kinder und zwei Mitarbeiter wurde Quarantäne angeordnet.

An der Verbundschule wurden drei Schüler positiv getestet. Aufgrund der Maskenpflicht müssen hier keine weiteren Kinder in Quarantäne.

Dienstag, 1. Dezember, 12.30 Uhr: 18 der am Montag vom Gesundheitsamt des Ortenaukreis ermittelten positiven Labornachweise wurden am Montagabend vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bestätigt. Die Sieben-Tages-Inzidenz in der Ortenau beträgt somit 120, sie liegt unter dem Landesschnitt (134). Die neuen Covid-19-Fälle stammen aus Achern (2), Ettenheim (1), Kehl (2), Lahr (6), Offenburg (3), Ottenhöfen (1), Ringsheim (1), Schwanau (1) und Seebach (1). Die Zahl der Todesfälle steigt um 4 auf insgesamt 162.

Montag, 30. November, 14.45 Uhr: Ergänzend zu den bisherigen Vorschriften will die Landesregierung neue Corona-Bestimmungen erlassen. Einiges ist zur Zeit aber noch unklar. Was zum 1. Dezember in Kraft tritt, was noch strittig ist – ein Überblick.

Montag, 30. November, 10.50 Uhr: 246 der von Freitag bis Sonntag vom Gesundheitsamt des Ortenaukreis ermittelten positiven Labornachweise wurden am Sonntagabend vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (LGA) bestätigt. Damit beträgt der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage bei 538 bestätigten Neuinfektionen 124,8. Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den vergangenen sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner im jeweiligen Stadt- oder Landkreis. Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg bei 132,6.

Montag, 30. November, 10.25 Uhr: Die Weihnachtstage bieten eine keine Verschnaufpause im Teil-Lockdown – doch direkt danach greifen wieder die strikteren Regeln: Diesen Sonderweg hat Baden-Württemberg nun beschlossen.

Freitag, 27. November, 19.37 Uhr: Wie das Landesgesundheitsamt mitteilt, kam es von Donnerstag auf Freitag zu 100 Covid-19-Infektionen in der Ortenau. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 114,2 (Vortag: 119,7). In den vergangenen sieben Tagen wurden 492 Fälle gemeldet. Der Ortenaukreis hat rund 430.000 Einwohner. Die Zahl der Todesfälle steigt um zwei auf 158.
Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Landesgesundheitsamts

Freitag 27. November, 16.50 Uhr: Laut der Leiterin des evangelischen Kindergartens Langenwinkel sind aktuell 36 Kinder und 3 Erzieherinnen des Kindergartens nach 2 nachgewiesenen Fällen in Quarantäne.

Freitag, 27. November, 15.15 Uhr: In der Grundschule Langenwinkel in Lahr ist ein Schüler positiv auf das Coronavirus getestet worden. 21 Schülerinnen und Schüler und fünf Lehrer und Mitarbeiter sind als Kontaktpersonen ersten Grades betroffen und wurden vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt, wie die Stadt Lahr mitteilt.

In der Schutterlindenbergschule ist ebenfalls ein Schüler infiziert, für 26 Mitschüler, zwei Lehrer und eine FSJ-Kraft gilt nun Quarantäne. An der Verbundschule gibt es ebenfalls einen infizierten Schüler.

Donnerstag, 26. November, 21 Uhr: Wie das Landesgesundheitsamt mitteilt, kam es von Mittwoch auf Donnerstag zu 109 Covid-19-Infektionen in der Ortenau und einem Todesfall im Zusammenhang mit der Erkrankung.Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 119,7 (Vortag: 124,6). In den vergangenen sieben Tagen wurden 516 Fälle gemeldet. Der Ortenaukreis hat rund 430.000 Einwohner.
Bund-Länder-Treffen: Wie reagieren Handel, Kirchen, Schulen und Gastronomie in Lahr und Umland auf den verlängerten Teil-Lockdown? (Jetzt lesen mit BZ-Plus)



Donnerstag, 26. November, 13.15 Uhr:
Freizeiteinrichtungen bleiben bis 20. Dezember geschlossen – was bedeutet das für den Liftverbund Feldberg? Und was sagt man dort zum Vorschlag, die Skisaison EU-weit am 10. Januar beginnen zu lassen?

Donnerstag, 26. November, 8.15 Uhr: Schule, Arbeit, Freizeit: Schärfere Corona-Verhaltensregeln im Dezember, Lockerungen über Weihnachten. Auf diesen Kurs haben sich Bund und Länder geeinigt. Die Beschlüsse im Überblick.
Kommentar:Verschärfung des Lockdowns einerseits, Lockerungen andererseits – das Hin und Her von Bund und Ländern ist widersprüchlich und schwächt das Vertrauen, meint BZ-Chefredakteur Thomas Fricker.

Mittwoch, 25. November, 18.30 Uhr: Wie das Landesgesundheitsamt mitteilt, kam es von Dienstag auf Mittwoch zu 126 Covid-19-Infektionen in der Ortenau und einem Todesfall im Zusammenhang mit der Erkrankung.Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 124,6 (Vortag: 130,4). In den vergangenen sieben Tagen wurden 537 Fälle gemeldet. Der Ortenaukreis hat rund 430.000 Einwohner.

Mittwoch, 25. November, 13.45 Uhr: Wie gut sind wir für den Pandemie-Winter gerüstet? Der Virologe Alexander Kekulé ist als Kritiker der Anti-Corona-Maßnahmen bekannt geworden – die er für zu zögerlich und in einigem für falsch hielt. Im BZ-Interview spricht er über die Politik der Lockdowns und stellt seine eigene Anti-Corona-Strategie vor.

Dienstag, 24. November, 17.45 Uhr: Wie das Landesgesundheitsamt mitteilt, kam es von Montag auf Dienstag zu 58 Covid-19-Infektionen in der Ortenau.Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 130,4 (Vortag: 137,4).

Dienstag, 24. November, 8.45 Uhr: Die Infrastruktur steht schon bald: Die Corona-Impfzentren – wie etwa in Freiburg – stehen ab Dezember bereit. Bis zu 100.000 Impfungen am Tag sollen möglich sein. Zu den Herausforderungen zählen die Kühlung und die Auslieferung. Bei der Verteilung des Corona-Impfstoffs wird der Flughafen Frankfurt eine wichtige Rolle spielen. Er gehört zu den größten Pharma-Frachtzentren weltweit.

Montag, 23. November, 19.55 Uhr: Wie das Landesgesundheitsamt mitteilt, kam es von Sonntag auf Montag zu lediglich 19 Covid-19-Infektionen in der Ortenau. Die relativ niedrige Zahl ist unter anderem damit zu erklären, dass nach dem Wochenende in der Regel weniger Fälle vom Ortenauer Gesundheitsamt gemeldet werden.

Die 7-Tage-Inzident pro 100.000 Einwohner sinkt auf 137,4.
Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Landesgesundheitsamts

Montag, 23. November, 19.45 Uhr: Vorstoß aus Stuttgart: Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist wegen der Corona-Pandemie für einen früheren Start der Schüler in die Weihnachtsferien als bisher geplant.

Montag, 23. November, 13.30 Uhr:
Am Mittwoch wollen Bund und Länder Klarheit schaffen, wie es im Corona-Herbst weitergeht. Ein Vorschlag liegt bereits auf dem Tisch – unter anderem für Weihnachten und Silvester.

Montag, 23. November, 12.30 Uhr: Hat sich der Teil-Lockdown schon gelohnt? Die Fortschritte im Kampf gegen die Pandemie werden kaum bemerkt, kommentiert BZ-Chefredakteur Thomas Fricker in seinem Essay über die Republik im Corona-Herbst.

Montag, 23. November, 12.20 Uhr: Von Freitag bis Sonntag wurden in der Ortenau insgesamt 281 Fälle gemeldet. Die bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Achern (10) , Appenweier (8), Bad Peterstal-Griesbach (1), Berghaupten (1), Durbach (1), Ettenheim (10), Friesenheim (5), Gengenbach (4), Haslach (8), Hausach (4), Hohberg (9), Hornberg (1), Kappel-Grafenhausen (1), Kappelrodeck (2), Kehl (24), Kippenheim (1), Lahr (57), Mahlberg (5), Meißenheim (5), Neuried (7), Oberkirch (13), Oberwolfach (1), Offenburg (54), Oppenau (1), Ortenberg (1), Ottenhöfen (2), Renchen (1), Rheinau (5), Rust (1), Sasbachwalden (1), Schutterwald (7), Schwanau (7), Seelbach (4), Steinach (3), Willstätt (9), Wolfach (4) und Zell am Harmersbach (3).
Die Fallzahl der Corona-Infizierten beträgt 5.109.

Sonntag, 22. November, 18.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet wieder einen Anstieg des Inzidenz-Wertes für den Ortenaukreis. Stand Sonntag, 16 Uhr, liegt er bei 150,4. Es wurden 179 Neuinfektionen gemeldet. 34 von 44 Land- und Stadtkreisen im Land liegen bei der 7-Tage-Inzidenz über einem Wert von 100.

Sonntag, 22. November, 9.30 Uhr: Zum ersten Mal nach mehreren Tagen sinkt der Inzidenzwert für die Ortenau deutlich. Stand Samstag, 16 Uhr, liegt er laut Landesgesundheitsamt bei 122,5. Am Vortag betrug er noch 141,3.

Samstag, 21. November, 13 Uhr: Offenburg und Freiburg sind zwei von acht Standorten im Land, in denen Corona-Impfzentren entstehen sollen. Ziel ist es, ab Mitte Dezember hier täglich mehrere Hundert Menschen impfen zu können.

Freitag, 20. November, 19.50 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet 102 Neuinfektionen in der Ortenau von Donnerstag auf Freitag. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt damit wieder auf 141,3.

Drei Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 innerhalb eines Tages gestorben. Damit liegt die Zahl der Todesfälle in der Ortenau bei 154.

Freitag, 20. November, 8.15 Uhr: Impfungen gegen Sars-CoV-2 sollen im Südwesten zunächst bestimmte Gruppen erhalten. Einen Impfzwang wird es nicht geben. Ein Konzept für Quarantäneverweigerer fehlt noch. Die Lenkungsgruppe plant zunächst in jedem Regierungsbezirk ein bis zwei Impfzentren.

Donnerstag, 19. November, 18.50 Uhr:
Das Landesgesundheitsamt meldet 175 Neuinfektionen in der Ortenau von Mittwoch auf Donnerstag. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner steigt somit von 141,3 auf 146,9. Vier Menschen starben in Verbindung mit Covid-19. Damit liegt die Zahl der Todesfälle in der Ortenau bei 151.

Donnerstag, 19. November, 15.55 Uhr: Am gestrigen Mittwoch befanden sich im Ortenaukreis 4410 Kontaktpersonen von Infizierten sowie 1410 Infizierte in behördlich angeordneter Quarantäne. Das gab Caroline Luschy, Sprecherin des Landratsamts, gegenüber der BZ an. Insgesamt entspricht das rund 1,4 Prozent der Bevölkerung des Ortenaukreises.

Donnerstag, 19. November, 10.12 Uhr:
Mit 147 Todesfällen in Zusammenhang mit Covid-19 verzeichnet der Ortenaukreis die meisten Todesfälle in Baden-Württemberg – jedenfalls in absoluten Zahlen. Der Blick auf die Daten zeigt auch, dass es im Kreis noch immer mehr Neuinfektionen gibt, als zu Beginn des Teil-Lockdowns.

Mittwoch, 18. November, 19.20 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt kam es von Dienstag auf Mittwoch zu 101 Neuinfektionen im Ortenaukreis. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Infektionen auf 4653. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 141,3. In den vergangenen 7 Tagen wurden insgesamt 609 Covid-19-Fälle gemeldet.
Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Landesgesundheitsamts.

Dienstag, 17. November, 17.40 Uhr: Von Montag auf Dienstag kam es im Ortenaukreis zu 93 Neuinfektionen, wie das Landesgesundheitsamts mitteilt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnern liegt bei 152,9.

Dienstag, 17. November, 15.00 Uhr: Der Bundestag will am Mittwoch das Infektionsschutzgesetz rechtsstaatlich nachbessern. So sollen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gerichtsfest werden. Für Einschränkungen von Demonstrationen und Gottesdiensten nun besonders hohe Hürden.

Dienstag, 17. November, 11.25 Uhr:
114 der Montag vom Gesundheitsamt des Ortenaukreis ermittelten positiven Labornachweise wurden am Montagabend vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bestätigt. Damit beträgt der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage bei 669 bestätigten Neuinfektionen "155,2". Das teilt das Landratsamt mit.

Die neuen Covid-19-Fälle stammen aus Achern (7), Appenweier (2),Berghaupten (1), Biberach(1), Durbach (1), Ettenheim (2), Friesenheim (5), Gengenbach (11), Haslach (2), Hohberg (4), Kappelrodeck (9), Kehl (10), Lahr (11), Lauf (1), Mahlberg (1), Mühlenbach (1), Neuried (2), Oberkirch (4), Offenburg (15), Ohlsbach (4), Ortenberg (2), Ottenhöfen(3), Rheinau (1), Ringsheim (1), Sasbach (4), Schuttertal (1), Schutterwald (2), Schwanau (1), Seebach (1), Seelbach (1), Willstätt (1), Wolfach (1) und Zell am Harmersbach (1).

Montag, 16. November, 21.30 Uhr: Um die Corona-Pandemie einzudämmen, rufen Bund und Länder die Bürger auf, private Kontakte noch einmal deutlich zu reduzieren. Auf Druck der Länder werden die Einschränkungen vorerst nicht verschärft.



Montag, 16. November, 17.30 Uhr:
Mal hoch, mal runter, mal hoch: Der Inzidenzwert für den Ortenaukreis zeigt in den vergangenen Tagen keine eindeutige Richtung. 147 – 168,9 – 150,6 und jetzt aktuell vom Montag wieder 155,2. In Baden-Württemberg liegt der Wert bei 134,3. Fünf Todesfälle hatte es im Ortenaukreis seit dem vergangenen Samstag gegeben. Das ist in diesem Zeitraum der höchste Wert aller Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg.

Montag, 16. November, 16.25 Uhr: An der Johann-Peter-Hebel-Schule in Lahr hat sich ein Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Das Gesundheitsamt hat für 27 Kinder häusliche Quarantäne angeordnet. Außerdem gibt es an der Lahrer Friedrichschule einen bestätigten Corona-Fall. Hier prüft das Gesundheitsamt aktuell die notwendigen Schritte, teilt die Stadt Lahr mit.

Montag, 16. November, 15.29 Uhr: Ist nach zwei Wochen Teil-Lockdown eine Lockerung in Sicht? Im Gegenteil: Die Bundesregierung schlägt strengere Anti-Corona-Maßnahmen vor. Was davon beschlossen wird, ist indes unklar.

Montag, 16.November, 12.30 Uhr: Woher stammen die 255 Corona-Fälle von Freitag bis Sonntag? Laut Landratsamt kommen sie aus Lahr (37), Offenburg (36), Achern (16), Appenweier (3), Bad Peterstal-Griesbach (2), Durbach (2), Ettenheim (4), Fischerbach (1), Friesenheim (13), Gengenbach (8), Gutach (2), Haslach (4), Hausach (1), Hofstetten (1), Hohberg (9), Hornberg (2), Kappel-Grafenhausen (1), Kappelrodeck (3), Kehl (12), Kippenheim (4), Lauf (1), Mahlberg (2), Meißenheim (3), Mühlenbach (2), Neuried (13), Oberkirch (5), Oberwolfach (8), Ohlsbach (2), Oppenau (1), Ortenberg (3), Ottenhöfen (3), Renchen (6), Rheinau (5), Ringsheim (1), Rust (3); Sasbachwalden (3), Schuttertal (1), Schutterwald (17), Schwanau (2), Seebach (1), Seelbach (1), Steinach (1), Willstätt (3), Wolfach (4) und Zell am Harmersbach (3).

Montag, 16. November, 8.30 Uhr: Der Inzidenzwert im Ortenaukreis ist von Samstag auf Sonntag von 168,9 auf 150,6 gesunken, teilt das Landesgesundheitsamt mit Stand Sonntag, 16 Uhr, mit. In Baden-Württemberg liegt der Wert bei 133,7.

Sonntag, 15. November, 21.00 Uhr: Sars-Cov-2 mutiert – so wie jedes andere Virus auch. Emma Hodcroft, Epidemiologin in Basel, analysiert seine Varianten. Das soll helfen, die Entwicklung und Verbreitung des Virus schneller nachzuvollziehen.

Sonntag, 15. November, 12 Uhr:
Wo gibt es in Lahr Abhol- und Lieferdienste während des Teil-Lockdowns. Die Stadt hat auf ihrer Homepage eine Übersicht veröffentlicht.

Sonntag, 15. November, 8 Uhr: Der Teil-Lockdown hat viele Aktivitäten für Senioren auch in Lahr zum Erliegen gebracht. Doch es gibt Hilfsangebote von Institutionen und Tipps von leitenden Ehrenamtlichen.

Samstag, 14. November, 18 Uhr: Das Landesgesundheitsamt berichtet am Samstagabend von 131 neuen Fällen im Ortenaukreis. Der Inzidenzwert steigt und liegt bei 168,9, die Zahl der Todesfälle (an und mit Corona) bleibt bei 142.

Freitag, 13. November, 18 Uhr: Das Landesgesundheitsamt berichtet von Donnerstag auf Freitag von 122 neuen Fällen im Ortenaukreis. Der Inzidenzwert liegt bei 147, die Zahl der Todesfälle (an und mit Corona) steigt um zwei auf 142.

Freitag, 13. November, 16 Uhr: Die Stadt berichtet über weitere Corona-Fälle an Lahrer Schulen. An der Geroldseckerschule in Lahr hat sich ein Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Das Gesundheitsamt hat für 20 Kinder und zwei Lehrkräfte häusliche Quarantäne verfügt. An der Verbundschule sind insgesamt vier Schüler infiziert. Quarantäne gilt nun für 30 Schüler und einen Lehrer.

Freitag, 13. November, 15.12 Uhr: Was ist zu tun, wenn die Corona-App auf Rot springt? Ein Viertel aller Deutschen nutzt die Corona-App. Sie teilt mit, ob es Begegnungen mit Infizierten gab – und warnt bei riskanten Kontakten. Allerdings sind die Mitteilungen mitunter verwirrend.

Donnerstag, 12. November, 20.15 Uhr: Von Mittwoch auf Donnerstag kam es laut dem Landesgesundheitsamt zu 151 Corona-Infektionen in der Ortenau. Damit steigt die Zahl der bislang übermittelten Fälle auf 4090. Der sogenannte Inzidenzwert, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen sank leicht von 153,6 auf 149,4.

Vier Menschen starben im Zusammenhang mit Covid-19 von Mittwoch auf Donnerstag. Insgesamt starben seit Beginn der Pandemie 140 Menschen in der Ortenau.

Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Achern (5), Appenweier (5), Durbach (4), Ettenheim (2), Friesenheim (7), Gengenbach (3), Hofstetten (1), Hohberg (2), Hornberg (1), Kappel-Grafenhausen (2), Kappelrodeck (2), Kehl (16), Kippenheim (2), Lahr (19), Lautenbach (1), Mahlberg (1), Meißenheim (1), Neuried (6), Oberkirch (8), Offenburg (24), Oppenau (2), Ortenberg (2), Ottenhöfen (3), Renchen (4), Rheinau (2), Rust (1), Sasbach (2), Sasbachwalden (2), Schutterwald (5), Schwanau (3), Seelbach (3), Steinach (4), Willstätt (3) und Wolfach (3).


Donnerstag, 12. November, 12.45 Uhr: Laut Landratsamt stammen die 130 vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle aus Achern (18), Bad Peterstal-Griesbach, Biberach, Durbach, Ettenheim (3), Friesenheim (3), Gengenbach (10), Haslach (3), Hofstetten, Kehl (6), Kippenheim, Lahr (11), Lauf, Lautenbach, Meißenheim, Mühlenbach, Neuried (2), Nordrach (2), Oberkirch (4), Oberwolfach (4), Offenburg (25), Oppenau, Ortenberg (2), Ottenhöfen, Renchen (2), Rheinau (4), Rust, Sasbach (2), Schuttertal, Schutterwald (6), Seelbach, Steinach (4), Willstätt, Wolfach (3), Zell am Harmersbach.Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten beträgt damit 3939.

Donnerstag, 12. November, 9.34 Uhr: Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann ruft die Schulen im Land auf, die Weihnachtsferien nach vorne zu verlängern. Die Schulen sollen dazu bewegliche Ferientage nutzen.

Donnerstag, 12. November, 8 Uhr: Laut dem Landesgesundheitsamt liegt die sogenannte 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in der Ortenau bei 153,6 (Stand: Mittwoch, 11. November, 18 Uhr). Das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vortag. Von Dienstag auf Mittwoch kam es laut dem Amt zu 130 Neuinfektionen in der Ortenau. Die Zahl der insgesamt übermittelten Fälle liegt nun bei 3939.
Alle Lageberichte des Landesgesundheitsamts gibt es auf dessen Internetseite.


Dienstag, 10. November, 17.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt berichtet von 93 neuen Corona-Fällen im Ortenaukreis von Montag auf Dienstag. Der Inzidenzwert steigt somit auf 152. Die Zahl der Todesfälle (mit/an Corona) steigt um drei auf 133.

Die bestätigten Corona-Fälle stammen aus Achern (9), Berghaupten (1), Biberach (2), Durbach (3), Gengenbach (1), Hofstetten (2), Hohberg (1), Kappel-Grafenhausen (3), Kehl (4), Kippenheim (1), Lahr (28),Lauf (1), Mahlberg (1), Meißenheim (2), Oberkirch (6), Offenburg (9), Ohlsbach (1), Ottenhöfen (2), Renchen (1), Rheinau (2), Rust (1), Sasbach (6), Sasbachwalden (2), Schutterwald (1), Steinach (2) und Willstätt (1).

Dienstag, 10. November, 14.15 Uhr: Landrat Frank Scherer ruft die Menschen im Ortenaukreis auf, Direktvermarkter und Gastronomen in der Corona-Pandemie zu unterstützen. Angebote gibt es auf einer Internetseite: "Kaufen Sie regionale Produkte, nutzen Sie die gastronomischen Liefer- und Abholangebote. Davon profitieren mittel- und langfristig alle in der Ortenau." Direktvermarkter und Gastronomen können ihre Verkaufs- und Lieferangebote ab sofort auf der Internetseite des Ortenaukreises einstellen; Verbraucher können entsprechend nach Angeboten vor Ort suchen.

Dienstag, 10. November, 12 Uhr: Die am Montag vom Landesgesundheitsamt mitgeteilten Corona-Fälle stammen laut dem Landratsamt Ortenaukreis aus Achern (2), Appenweier (1), Biberach(1), Durbach (1), Ettenheim (1), Gengenbach (2), Gutach (2), Haslach (5), Hausach (2), Hofstetten (1), Hohberg (2), Hornberg (2), Kappel-Grafenhausen (1), Kappelrodeck (3), Kehl (8), Lahr (9), Lautenbach (1), Meißenheim (1), Mühlenbach (1), Neuried (1), Oberkirch (5), Offenburg (17), Ortenberg (1), Rheinau (6), Rust (1), Sasbach (2), Schwanau (1), Seelbach (1), Willstätt (1) und Wolfach (1).

Montag, 9. November, 19.40 Uhr: Von Sonntag auf Montag ist es in der Ortenau zu 83 Neuinfektionen gekommen, wie das Landesgesundheitsamt mitteilt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner steigt damit von 144,8 auf 146,4.
Weitere Infos gibt es auf der Internetseite des Landesgesundheitsamts.

Montag, 9. November, 16 Uhr: Wegen eines Corona-Falls im Team der Lahrer Mediathek wird die Einrichtung vom 10. bis 20. November geschlossen. Das teilt die Lahrer Stadtverwaltung mit.

In dieser Zeit können Medien nicht über den Rückgabekasten zurückgegeben werden. Ab dem 23.November wird die Mediathek voraussichtlich wieder zur Verfügung stehen: Montag, Mittwoch, Freitag von 10 bis 13 Uhr, Dienstag, Donnerstag von 13 bis 17 Uhr.

Montag, 9. November, 13 Uhr: Am vergangenen Wochenende kam es in der Ortenau zu insgesamt 323 Corona-Neuinfektionen, wie das Landratsamt mitteilt.
Die bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Achern (19), Appenweier (4), Bad Peterstal-Griesbach (1), Berghaupten (5), Biberach(1), Durbach (3), Ettenheim (2), Friesenheim (14), Gengenbach (7), Gutach (1), Haslach (6), Hausach (4), Hofstetten (6), Hohberg (4), Hornberg (2), Kappelrodeck (2), Kehl (45), Kippenheim (5), Lahr (38), Lautenbach (3), Mahlberg (1), Meißenheim (4), Mühlenbach (3), Neuried (6), Nordrach (2), Oberharmersbach (2), Oberkirch (20), Oberwolfach (7), Offenburg (50), Ohlsbach (5), Oppenau (3), Ortenberg (1), Ottenhöfen (5), Renchen (5), Rheinau (5), Ringsheim (3), Rust (2), Sasbach (4), Sasbachwalden (1), Schuttertal (3), Schutterwald (2), Schwanau (4), Seebach (1), Seelbach (1), Steinach (1), Willstätt (4), Wolfach (4) und Zell am Harmersbach (2).
Die Fallzahl der Corona-Infizierten beträgt 3.633.

Der aktuelle Inzidenzwert liegt bei 144,8. Dieser bezieht sich auf das Wochenende. Das Landesgesundheitsamt, über das seit Ende Oktober die Berichterstattung zur aktuellen Covid-Lage erfolgt, teilt die neuen Zahlen im Laufe des Nachmittags mit.

Montag, 9. November, 9.43 Uhr : Anfang nächsten Jahres könnte der erste Corona-Impfstoff verfügbar sein. Reichen wird er zunächst nur für wenige. Deshalb müssen die Prioritäten rechtzeitig geklärt werden.

Sonntag, 8. November, 17.45 Uhr: Auf der Tourismus-Internetseite des Landratsamts hat der Ortenaukreis eine Übersicht über das gastronomische Angebot während der Corona-Pandemie in der Region zusammengefasst – jeweils mit Öffnungszeiten, Bestelloptionen und Speisekarten. Direktvermarkter und Gastronomen können ihre Verkaufs- und Lieferangebote ab sofort auf einer Internetseite einstellen. Verbraucher können nach Angeboten vor Ort suchen. Das Landratsamt freut sich über weitere Anbieter in Gastronomie und Direktvermarktung, die direkt an die E-Mail-Adresse tourismus@ortenaukreis.de übermittelt werden können.

Sonntag, 8. November, 16.00 Uhr: Das Landesgesundheitsamt schickt die Wochenendzahlen. Demnach gab es von Samstag auf Sonntag insgesamt 25 neue Corona-Fälle im Ortenaukreis. Der Inzidenzwert sinkt auf 144.

Samstag, 7. November, 16.00 Uhr: Das Landesgesundheitsamt schreibt im Bulletin von Samstag von insgesamt 128 neuen Corona-Fällen im Ortenaukreis von Freitag auf Samstag. Der Inzidenzwert steigt abermals, diesmal auf 157.

Freitag, 6. November, 18.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt berichtet von 170 neuen Corona-Fällen im Ortenaukreis von Donnerstag auf Freitag. Der Inzidenzwert steigt somit auf 144.

Freitag, 6. November, 11.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt berichtet von 112 neuen Corona-Fällen in der Ortenau von Mittwoch auf Donnerstag. Der Inzidenzwert (Fälle auf 100 000 Einwohner in sieben Tagen) steigt somit auf 136. Damit liegt die Ortenau über dem Landesschnitt (122).Die neuen Covid-19-Fälle stammen aus Offenburg (32), Lahr (13), Kehl (12), Gengenbach (6), Achern (3), Appenweier (3), Berghaupten (1), Durbach (1), Haslach (2), Hausach (3), Hohberg (3), Kippenheim (1), Lauf (2), Mahlberg (1), Meißenheim (1), Neuried (1), Oberkirch (9), Oberwolfach (1), Ohlsbach (1), Oppenau (1), Ortenberg (1), Ottenhöfen (1), Renchen (3), Rheinau (1), Sasbach (1), Sasbachwalden (1), Schwanau (2), Steinach (1), Willstätt (2), Wolfach (1) und Zell am Harmersbach (1).

Donnerstag, 5. November, 11.30 Uhr: Bis zu 25 Verstöße gegen Corona-Regeln gibt es pro Tag in Offenburg. Hauptsächlich stellt die Polizei Verstöße gegen die Maskenpflicht fest – dass Maskenverweigerer dabei gewalttätig werden wie ein Mann am Montag, ist allerdings die Ausnahme.

Mittwoch, 4. November, 17 Uhr: Von Dienstag auf Mittwoch berichtet das Landesgesundheitsamt von 95 neuen Corona-Fällen im Ortenaukreis. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert (Fälle auf 100 000 Einwohner) sinkt somit leicht auf 125. Die neuen Covid-19-Fälle stammen aus Offenburg (28), Kehl (18), Lahr (8), Achern (4), Appenweier (1), Berghaupten (3), Ettenheim (4), Friesenheim (1), Gengenbach (1), Gutach (1), Hausach (2), Hornberg (1), Kippenheim (3), Mahlberg (1), Meißenheim (1), Neuried (3), Nordrach (1), Oberkirch (2), Oberwolfach (1), Oppenau (2), Ortenberg (1), Rheinau (3), Schwanau (1), Seelbach (2), Willstätt (1) und Zell am Harmersbach (1).

Mittwoch, 4. November, 14.45 Uhr: Von den 90 neuen Corona-Fällen im Kreis von Montag auf Dienstag kommen 19 aus Lahr, 15 aus Offenburg, 14 aus Achern und 10 aus Kehl. Darüber hat das Landratsamt am Mittwochnachmittag informiert. 130 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 im Ortenaukreis gestorben, der Altersdurchschnitt liegt bei 82 Jahren. Der jüngste Verstorbene war 37 Jahre und der älteste 98 Jahre. Von den Todesfällen waren 65 Prozent 80 Jahre und älter und 30 Prozent zwischen 60 und 79 Jahren. Bezogen auf die gemeldeten Todesfälle pro 100 000 Einwohner liegt der Ortenaukreis an zehnter Stelle in Baden-Württemberg, teilt das Landratsamt mit.

Mittwoch, 4. November, 11.30 Uhr: Bei Corona-Fällen an weiterführenden Schulen im Ortenaukreis müssen direkte Mitschüler nicht mehr zwangsläufig in Quarantäne, sofern im Unterricht alle Schüler Maske tragen und regelmäßig gelüftet wird. Das hat Landratsamt-Pressesprecher Kai Hockenjos auf BZ-Anfrage mitgeteilt. Die Regelung gibt es auch an weiterführenden Schulen in Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Dienstag, 3. November, 17.45 Uhr: Das Landesgesundheitsamt berichtet von Montag auf Dienstag von 90 neuen Corona-Fällen im Ortenaukreis. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert (Fälle auf 100 000 Einwohner) liegt somit bei 131,8. Insgesamt wurden im Ortenaukreis 3103 Fälle übermittelt, in der vergangenen Woche waren es 568. 130 Menschen sind an oder mit Covid-19 gestorben.

Dienstag, 3. November, 16 Uhr: Woher stammen die 59 neuen Corona-Fälle, die das Landesgesundheitsamt am Montagabend vermeldet hat? Laut Landratsamt entfällt der Großteil auf Offenburg (22), in Lahr (7) und Kehl (5) sind es deutlicher weniger. Weitere Fälle kommen aus Friesenheim, Gengenbach (2), Oberkirch (4), Neuried (3), Achern (2), Rust, Ringsheim, Ettenheim, Hausach, Wolfach, Ottenhöfen, Willstätt, Durbach, Appenweier, Oppenau, Rheinau (2) und Berghaupten. Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten beträgt 3013.

Montag, 2. November, 17.30 Uhr: Die Stadt Lahr berichtet erneut über einen positiven Covid-19-Test bei einer Erzieherin der Kita St. Peter und Paul sowie ein positiv getestetes Kind im Hort an der Luisenschule. 33 Schülerinnen und Schüler sowie fünf Mitarbeiter sind von Quarantäne betroffen, alle Erst- und Zweitklässler dürfen den Hort in dieser Woche nicht besuchen, heißt es in einer Pressemeldung. In der vergangenen Woche waren bereits Fälle im Scheffel-Gymnasium, an der Verbundschule Lahr, in der Kita St. Peter und Paul und im Pflegeheim Spital aufgetreten.

Montag, 2. November, 15.30 Uhr: Das Landratsamt berichtet von 289 Covid-19-Fällen im Ortenaukreis, die von Freitag bis Sonntag ermittelt wurden. Damit beträgt der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage bei 621 bestätigten Neuinfektionen 144,1.
Die landesweite 7-Tage-Inzidenz liegt in Baden-Württemberg bei 116,3. Die meisten vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Offenburg (67), Lahr (41) und Kehl (39). Das Landesgesundheitsamt berichtete am späten Montagnachmittag von 59 neuen Fällen und einem Inzidenzwert von 131.

Montag, 2. November, 14.30 Uhr: Das Gesundheitsamt Offenburg warnt vor falschen Anrufern, die sich als seine Mitarbeiter ausgeben. In einen Fall hat eine Frau auch an der Haustür geklingelt. "Solche Anrufe gibt es von uns nicht und natürlich holen wir keine möglicherweise infizierten Personen von zuhause ab", stellt Gesundheitsamtsleiterin Evelyn Bressau klar.

Sonntag, 1. November, 9 Uhr: Am Samstagabend hat das Landesgesundheitsamt die neuen Corona-Werte gemeldet. Danach ist in der Ortenau die Zahl der gemeldeten Fälle von Freitag auf Samstag um 110 auf 2902 gestiegen. Der Inzidenzwert ist auf 135,7 gestiegen.

Samstag, 31. Oktober, 17 Uhr: Ein Mitarbeiter des Spital Wohnen und Pflege – des Alten- und Pflegeheims in der Bismarckstraße in Lahr – ist positiv auf Covid-19 getestet worden, teilt die Stadtverwaltung am Samstag mit. Das Gesundheitsamt des Ortenaukreises habe die Situation in der Einrichtung geprüft und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass keine weiteren Maßnahmen und Testungen erforderlich sind. "Das ist vor allem dem konsequenten Einsatz von FFP 2-Masken zu verdanken", heißt es weiter.

Freitag, 30. Oktober, 17.45 Uhr: Das Landesgesundheitsamt gibt den aktuellen Corona-Stand des Tages im Ortenaukreis bekannt: Von Donnerstag auf Freitag ist die Zahl der gemeldeten Corona-Fälle im Kreis um 127 Fälle gestiegen. Die Fallzahl pro 100 000 Einwohner beträgt somit 647,9, der 7-Tage-Inzidenzwert liegt jetzt bei 116,5.

Freitag, 30. Oktober, 17 Uhr: Innerhalb von nur zehn Tagen hat sich die Zahl der Patienten, die wegen einer Corona-Infektion in den Straßburger Unikliniken behandelt werden mussten, verdreifacht. Seit Beginn dieser Woche wird erneut nach Notfallplan gearbeitet, weil die Krankenhäuser ihre Kapazitätsgrenze erreichen.

Freitag, 30. Oktober, 15.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet für den Ortenaukreis eine 7-Tage-Inzidenz von nun 100,2. Die Anzahl der gemeldeten Fälle in den letzten 7 Tagen lag bei 432.

Freitag, 30. Oktober, 14 Uhr: 20 Soldaten der deutschen Bundeswehr unterstützen inzwischen das Gesundheitsamt des Ortenaukreises bei der Kontaktpersonen-Ermittlung. Bereits am 16. Oktober traf mit sechs Soldaten die erste Verstärkung beim Landratsamt ein, nun folgten 14 weitere Ermittler. "Wir sind sehr dankbar für die tatkräftige Unterstützung der Bundeswehr bei der Kontaktpersonennachverfolgung", erklärt Landrat Frank Scherer in einer Pressemitteilung.

Freitag, 30. Oktober, 12.45 Uhr: Am Scheffel-Gymnasium in Lahr gibt es aktuell einen mit dem Coronavirus infizierten Schüler, teilt die Stadtverwaltung mit. Das Gesundheitsamt hat für 27 Schülerinnen und Schüler Quarantäne angeordnet und prüft, ob zudem eine Lehrkraft in häusliche Isolation muss.

Donnerstag, 29. Oktober, 16.30 Uhr: Im Altenpflegeheim Dr.-Friedrich-Geroldt-Haus in Kehl sind 32 Bewohner sowie fünf Mitarbeitende positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilen das Gesundheitsamt des Ortenaukreises und Heimleiter Stephan Müller mit. "Von den positiv getesteten Bewohnern sind derzeit nur wenige symptomatisch. Die erkrankten Bewohner zeigen zum Großteil nur milde Symptome, es geht ihnen den Umständen entsprechend gut", so Evelyn Bressau, Leiterin des Gesundheitsamts.

Donnerstag, 29. Oktober, 15 Uhr: 110 der am Mittwoch vom Gesundheitsamt Ortenaukreis ermittelten positiven Labornachweise hat das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bestätigt. Damit stieg der 7-Tage-Wert auf 94,7.
Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Lahr (8), Offenburg (33), Ortenberg (3), Hohberg (2), Renchen (5), Kappelrodeck (4), Achern (5), Friesenheim (3), Oberkirch (6), Rheinau (4), Kehl (9), Ottenhöfen, Bad-Peterstal, Nordrach, Gengenbach (7), Ohlsbach (2), Steinach, Kippenheim, Oppenau, Appenweier (2), Hofstetten, Neuried, Wolfach, Willstätt, Meißenheim, Sasbach (2), Hornberg, Schwanau (2), Rust und Schutterwald.

Donnerstag, 29. Oktober, 11 Uhr: Auf die zweite Corona-Welle reagieren Bund und Länder mit strengen Kontaktbeschränkungen und einem Herunterfahren fast aller Freizeitaktivitäten. Betroffen davon sind auch Europa-Park und Wasserwelt-Rulatica in Rust. Für Europa-Park-Chef Roland Mack kam der Maßnahmenkatalog laut seiner Stellungnahme überraschend, "weil wir uns auf die Zusicherung der Politik verlassen haben, es werde keinen erneuten Lockdown geben" (Mack).

Dienstag, 27. Oktober, 16 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet für den Ortenaukreis 371 gemeldete Fälle in den letzen sieben Tagen, damit liegt die 7-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner bei 86,1. Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Kehl (31), Lahr (12), Offenburg (11), Oberkirch (4), Neuried, Durbach, Gutach, Gengenbach, Achern (4), Meißenheim (2), Rheinau, Nordrach, Schwanau (4), Oberharmersbach, Renchen (2), Friesenheim, Hohberg, Kappel-Grafenhausen, Bad Petersdal-Griesbach (2), Ohlsbach (4), Oppenau und Berghaupten.

Dienstag, 27. Oktober, 14.18 Uhr: Das Gesundheitsamt des Ortenaukreis teilt mit, das 68 der am Montag ermittelten positiven Labornachweise von Corona-Fällen am Montagabend vom Landesgesundheitsamt bestätigt wurden. Damit liegt die Zahl der letzten sieben Tage bei 315 bestätigen Neu-Infektionen und dem Inzidenzwert von 73,1. Die bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Schutterwald (2), Achern (2), Kehl (18), Seelbach, Schwanau (3), Ohlsbach (3), Lahr (7), Ettenheim, Mahlberg, Nordrach, Renchen (2), Meißenheim, Offenburg (14), Hohberg, Appenweier, Bad Peterstal-Griesbach, Gengenbach (2), Gutach, Hornberg (2), Hofstetten, Ortenberg, Rust und Kappelrodeck. Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten beträgt 2386.
Montag, 26. Oktober, 18 Uhr: Der Inzidenzwert, also die Corona-Infektionen innerhalb einer Woche auf 100.000 Einwohner gerechnet, ist laut dem Landesgesundheitsamt auf 73,1 gestiegen.

Laut der Mitteilung kam es von Sonntag auf Montag zu 68 neuen Corona-Fällen im Kreis. Seit Ausbruch der Pandemie steckten sich somit 2386 Menschen mit dem Coronavirus an.

Der Inzidenzwert in Baden-Württemberg liegt bei 85,5. Die Zahl der Corona-Infektionen beträgt zum 26. Oktober 70.892. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind 1977 Menschen gestorben (Ortenau: 128).

Weitere Informationen und Zahlen gibt es auf der Internetseite des Landesgesundheitsamts.

Montag, 26. Oktober, 14.30 Uhr: Das Landratsamt teilt mit, aus welchen Städten und Gemeinden die 127 neu mit Corona-Infizierten in der Ortenau vom vergangenen Wochenende stammen:
Lahr (17), Oberkirch (9), Achern (6), Ettenheim (3), Offenburg (30), Renchen, Hofstetten (2), Seelbach (4), Kehl (6), Neuried (4), Schutterwald (3), Rheinau (2), Durbach, Biberach, Nordrach (2), Ohlsbach (2), Meißenheim (4), Gengenbach (2), Ortenberg, Rust (3), Willstätt (2), Zell (3), Friesenheim, Haslach (2), Schuttertal, Oberwolfach, Appenweier (6), Sasbach (2), Schwanau (3), Lauf, Gutach und Kippenheim.

Ob und wie sich der sogenannte Inzidenzwert verändert hat, teilt das Landesgesundheitsamt im Verlauf des Montags mit. Wie berichtet, erfolgt seit dem 23. Oktober die Berichterstattung des Gesundheitsamtes zur aktuellen Covid-19-Lage im Ortenaukreis nach den Zahlen des täglichen Lageberichts Covid-19 des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (LGA). Dies dient der Vermeidung von Unklarheiten für die Bürgerinnen und Bürger und Medien, die durch abweichende Zahlen immer wieder entstanden sind.

Sonntag, 25. Oktober, 17 Uhr: Der Inzidenzwert, also die Zahl der mit Covid-19-Infizierten innerhalb von sieben Tagen auf 100.000 Einwohner bezogen ist von Samstag auf Sonntag in der Ortenau von 68,2 leicht auf 65,2 gesunken. In den vergangenen sieben Tagen kam es in der Ortenau zu 281 Covid-19-Infektionen.

Laut dem Landesgesundheitsamt gab es in dieser Zeit 16 Neuinfektionen; von Freitag auf Samstag waren es 55. Insgesamt steigt die Zahl der Corona-Infektionen in der Ortenau seit Beginn der Pandemie auf 2318.

Weitere Informationen und Zahlen für Baden-Württemberg gibt es auf der Internetseite des Landesgesundheitsamts.

Samstag, 24. Oktober, 18.30 Uhr: Der sogenannte Inzidenzwert, also die Zahl der mit Covid-19-Infizierten innerhalb von sieben Tagen auf 100.000 Einwohner bezogen ist am Samstag in der Ortenau auf 68,2 gestiegen. Das teilte das Landesgesundheitsamt mit.

Von Freitag auf Samstag kamen demnach 55 Neuinfektionen hinzu. In der vergangenen Woche gab es insgesamt 294 Corona-Infektionen.

Freitag, 23. Oktober, 14.30 Uhr: 64 der am Donnerstag vom Gesundheitsamt des Ortenaukreis ermittelten positiven Labornachweise wurden vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bestätigt. Damit beträgt der Inzidentwert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage auf 100 000 Einwohner bei 240 bestätigten Neuinfektionen 55,7. Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Offenburg (12), Lahr (12), Schutterwald (7), Gengenbach (4), Rheinau, Achern (4), Ortenberg, Lautenbach, Zell, Willstätt, Appenweier (2), Renchen (2), Kehl (6), Mahlberg (2), Oberharmersbach (2), Durbach, Seebach, Neuried, Schwanau und Sasbach.
Aktuell stecken sich im Ortenaukreis viele Menschen im privaten Umfeld an, teilt das Landratsamt mit. Dabei handle es sich auch vermehrt um kleinere Zusammenkünfte, die nach der Corona-Verordnung erlaubt waren. Auch seien zuletzt Chorproben Ursprung von Ansteckungen gewesen.

Freitag, 23. Oktober, 12.55 Uhr: Die Infektionszahlen steigen: Der Klinikverbund sieht sich indes gut gerüstet für den Herbst und Winter. Dafür wurden 82 Intensivbetten eingerichtet.

Donnerstag, 22. Oktober, 19 Uhr: Der Ortenaukreis hat die Grenze von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Der Wert liegt bei 55,7.

Donnerstag, 22. Oktober, 12.18 Uhr: Straßburg sagt Weihnachtsmarkt weitgehend ab. Die Stadt befürchtet eine "alarmierende" Verschlechterung der Corona-Lage.

Mittwoch, 21. Oktober, 15.06 Uhr: Von Dienstag auf Mittwoch ist es im Ortenaukreis zu 39 Neuinfektionen gekommen. Damit beträgt der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage bei 242 gemeldeten Neuinfektionen 56,13. Es gelten weiterhin die vorgeschriebenen infektionsschützenden Maßnahmen der neuen Corona-Verordnung des Landes, wie das Landratsamt mitteilt. Darüber hinausgehende Regelungen sind nach aktuellem Stand durch den Ortenaukreis nicht vorgesehen. Das Gesundheitsamt des Ortenaukreises beobachtet und analysiert das Infektionsgeschehen weiterhin sehr genau.
Die übermittelten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Neuried (2), Offenburg (8), Lauf (2), Friesenheim, Achern (4), Biberach, Hausach, Lahr (5), Nordrach, Oberwolfach, Ortenberg (2), Ettenheim (3), Schutterwald, Rust, Durbach, Oberkirch (2), Oberhamersbach (2) und Gengenbach. Die Zahl bestätigten Corona-Infizierten beträgt 2122 (Stand: 14 Uhr).

1594 an Covid-19 erkrankte Personen gelten inzwischen als genesen. Die Zahl der aktuell Infizierten beträgt 400.

128 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 im Ortenaukreis verstorben, der Altersdurchschnitt liegt dabei bei 82 Jahren. Der jüngste Verstorbene war 37 Jahre und der älteste 98 Jahre. Von den Todesfällen waren 64 Prozent der Personen 80 Jahre und älter und 30 Prozent zwischen 60 und 79 Jahren. Bezogen auf die gemeldeten Todesfälle pro 100.000 Einwohner liegt der Ortenaukreis an achter Stelle in Baden-Württemberg.

Mittwoch, 21. Oktober, 14.00 Uhr: Die Pandemiestufe 3 bringt auch für die Kirchen neue Beschränkungen. Die Maske wird zur Pflicht, das Online-Angebot verstärkt. Gottesdienste sollen so aber lange wie möglich gefeiert werden.

Mittwoch, 21. Oktober, 11 Uhr: Nur wenige Tage, nachdem ein Bewohner im Pflegeheim Marienhaus in Offenburg positiv auf Covid 19 getestet wurde, ist nun auch im Vinzentiushaus eine Person am Coronavirus erkrankt. Die Hygieneregeln wurden entsprechend verschärft. Deswegen wurde das Besuchskonzept angepasst, erklärt Geschäftsführer Dirk Döbele. Bewohnerinnen können pro Tag grundsätzlich von zwei Personen in den Zimmern, Gartenanlagen und Cafeterien besucht werden. In den Gemeinschaftsräumen auf den Wohnbereichen dürfen keine Besuche stattfinden.Telefonische Anmeldungen sind unter 0781/92830 möglich. Die Besuchszeiten sind täglich von 9 bis 16 Uhr, sonn- und feiertags von 10 bis 16 Uhr.

Mittwoch, 21. Oktober, 7.45 Uhr: Hotspot – und nun? Freiburg war schon seit Tagen nahe dran, erneut zum Hotspot der Corona-Pandemie zu werden. Wie geht es jetzt weiter? Gibt es noch strengere Regeln? Wie sieht die Situation in den Kliniken aus? Darüber sprechen OB Martin Horn und Professor Frederik Wenz, der Ärztliche Direktor der Uniklinik, mit Redakteur Joachim Röderer im BZ-Videotalk heute, Mittwoch, um 10 Uhr live auf badische-zeitung.de.

Mittwoch, 21. Oktober, 7.15 Uhr:
Neues Ungemach für Gastwirte: Hotspot-Regionen in Baden-Württemberg müssen eine Sperrstunde festlegen – das hat die Landesregierung verfügt. Betroffen davon sind aktuell 15 Kreise, auch der Ortenaukreis. Verschärfte Regelungen soll es unmittelbar nicht geben, nur eine Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomiebetriebe sowie ein generelles Außenabgabeverbot von Alkohol zur Diskussion, so Landrat Frank Scherer.

Dienstag, 20. Oktober, 14.50 Uhr: Der Ortenaukreis hat laut Landratsamt den Grenzwert von 50 Fällen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche überschritten und gilt damit als Corona-Hotspot. Von Montag auf Dienstag kam es zu 44 Neu-Infektionen. Das entspricht 224 gemeldeten Corona-Fällen innerhalb der vergangenen sieben Tage, der Grenzwert liegt damit bei 51,96.

"Wir beobachten das Infektionsgeschehen ganz genau", versichert Landrat Frank Scherer. Vorerst werde der Ortenaukreis aber keinen Gebrauch von der Möglichkeit machen, zusätzlich schärfere Regelungen gegenüber der neuen Corona-Verordnung des Landes anzuordnen. Nach heutigem Austausch mit den Landratskollegen entlang der Rheinschiene und Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer sei man übereingekommen, dass das Regierungspräsidium Freiburg zunächst mit dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg das weitere Vorgehen kläre.

Es sei wichtig, nicht für Verunsicherung durch immer neue Regelungen zu sorgen, zumal bei Überschreiten der 50er-Inzidenz aktuell für den Ortenaukreis sowieso nur die Einführung einer Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomiebetriebe sowie ein generelles Außenabgabeverbot von Alkohol zur Diskussion stünden. Auch der Nachbar-Landkreis Emmendingen habe diesen Weg gewählt und aktuell keine strengeren Regelungen geplant. Dort lagen die Inzidenzwerte zuletzt ähnlich wie im Ortenaukreis, am Sonntag stieg die Fallzahl dort ebenfalls auf mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an, am Montag sank sie auf 42,7.

Die an das Landesgesundheitsamt übermittelten neuen Covid-19-Fälle im Ortenaukreis stammen aus Offenburg (13), Lahr (4), Durbach, Neuried (2), Willstätt (2), Oberkirch (3), Sasbachwalden, Wolfach, Zell (4), Rheinau, Ettenheim, Gengenbach, Achern (2), Kehl (2), Seelbach, Biberach, Schutterwald, Kippenheim, Schwanau und Haslach.

Dienstag, 20. Oktober, 7.45 Uhr: Keine Veranstaltungen mit mehr als 100 Besuchern – diese Meldung hatte am Montag Baden-Württemberg aufgeschreckt. Bei Kulturveranstaltungen bleibt es aber bei 500 – dafür wird die Maske Pflicht.

Montag, 19. Oktober, 20.15 Uhr:
Die Zahl der Neuinfektionen nimmt stetig zu. Was sind die Ursachen? Und wie werden die Aussichten beurteilt? Wichtig sei jetzt die Einhaltung der Regeln, sagen Experte. Im Land gilt die erweiterte Maskenpflicht.

Montag, 19. Oktober, 14.14 Uhr: Von Sonntag auf Montag ist es im Ortenaukreis zu 23 Neuinfektionen gekommen, damit steigt die Fallzahl der nach einem positiven Labornachweis bestätigten Corona-Infizierten auf 2041 (Stand: 14 Uhr). Die an das Landesgesundheitsamt übermittelten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Oberkirch (3), Lahr (4), Offenburg (5), Gengenbach (2), Renchen, Zell, Achern, Schuttertal, Rust, Seelbach, Oberwolfach, Hohberg und Durbach.
Der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage beträgt bei 193 gemeldeten Neuinfektionen "44,77" pro 100.000 Einwohner.

Um bei lokalen Ausbrüchen den Überblick über Infektionsketten und Kontaktpersonen zu behalten, müssen Landkreise mit mehr als 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage ein konsequentes Beschränkungskonzept umsetzen. Für den Ortenaukreis beträgt die entscheidende Höchstzahl bei rund 430 000 Einwohnern 215 positive Labornachweise innerhalb der letzten sieben Tage.

Sonntag, 18. Oktober, 18 Uhr: Wegen eines Covid-19-Falls in der Kita im Bürgerpark Lahr sind jetzt zwei Gruppen und sechs Erzieherinnen vorerst in häuslicher Isolation. Zudem berät am Montag der Krisenstab der Stadt über die neuen Corona-Regeln des Landes.

Sonntag, 18. Oktober, 15 Uhr: Der Ortenauer Landrat Frank Scherer ist verschnupft über den Ablauf des Corona-Krisenmanagements auf Landesebene am Wochenende. Seiner Behörde war dadurch unnötige Arbeit entstanden.

Samstag, 17. Oktober, 10 Uhr: Die gemeldeten Inzidenz-Werte für den Ortenaukreis unterscheiden sich zwischen Landratsamt und Landesgesundheitsamt. Das führt zur Verwirrung bei den Bürgerinnen und Bürgern. Jetzt sollen die Werte angeglichen werden.

Freitag, 16. Oktober, 16.50 Uhr: Der für den 22. Oktober geplante Besuch von Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Ortenaukreis ist aufgrund der Corona-Entwicklung abgesagt worden. Kretschmann bedauert die Absage sehr. Zumindest einen Teil des Programms könne er digital absolvieren. Er freue sich auf den Austausch mit Landrat Scherer, den Kreistagsmitgliedern und Abgeordneten per Videokonferenz. "Meinen Besuch vor Ort werde ich nachholen, sobald es die Situation wieder zulässt", sagt Ministerpräsident Kretschmann.


Freitag, 16. Oktober, 16.45 Uhr: Landrat Frank Scherer begrüßt die Nachricht der Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, die sich heute Nachmittag gegen Einschränkungen im Grenzverkehr zu Frankreich, Luxemburg und Belgien ausgesprochen haben. Diese Regelung erlaubt es den Bürgerinnen und Bürgern, sich diesseits und jenseits der Grenzen unbeschränkt innerhalb von 24 Stunden im Grenzgebiet zu bewegen. Nachdem die Région Grand-Est gestern vom Auswärtigen Amt zum Risikogebiet erklärt worden war, drängte Scherer auf eben diese Lösung. "Ich habe nicht verstanden, weshalb es bei uns im Grenzgebiet nicht längst so eine Quarantäne-Ausnahmeregelung gibt."

Freitag, 16. Oktober, 15.30 Uhr: Von Donnerstag auf Freitag kam es im Ortenaukreis zu 42 Neu-Infektionen, teilt das Landratsamt mit. Die neuen Covid-19-Fälle stammen aus Kehl (10), Offenburg (8), Lahr (8), Mahlberg (2), Oberkirch (2), Appenweier (2), Willstätt (2), Meißenheim (2), Ottenhöfen, Achern, Friesenheim, Kappel-Grafenhausen, Hausach und Rheinau. Der Sieben-Tages-Inzidenzwert ist minimal angestiegen und liegt nun bei 44,54.

Freitag, 16. Oktober, 14.15 Uhr: In Baden-Württemberg steigt die Zahl der Corona-Infektionen, landesweit liegt die 7-Tage-Inzidenz über 35. Als Reaktion gilt ab Montag landesweit in Schulen auch im Unterricht Maskenpflicht.

Freitag, 16. Oktober, 13.35 Uhr: In dem Pflegeheim Marienhaus in Offenburg ist ein Bewohner positiv auf Covid 19 getestet worden . "Die Hygienevorschriften wurden umgehend verschärft und wir sind mit dem Gesundheitsamt in stetigem Kontakt", teilt Geschäftsführer Dirk Döbele in einer Pressemeldung mit. Vorsorglich ist das Marienhaus derzeit für Besucher nicht zugänglich. Die Versorgung der Bewohner sei selbstverständlich weiterhin gesichert. Es ist der erste Fall im Bereich der Vinzentiushaus Gmbh. Im Marienhaus selbst sind derzeit 93 Bewohner. Angehörige werden derzeit persönlich informiert, auch darüber, dass ein Konzept erarbeitet wird, möglichst in einer Woche wieder Besuche ermöglichen zu können.

Freitag, 16. Oktober, 10.30 Uhr: Der Betrieb des Vis-à-Vis-Busses wird von Samstag, 17. Oktober, an bis auf Weiteres eingestellt – als Reaktion auf die Einstufung ganz Frankreichs als Corona-Risikogebiet durch das Robert-Koch-Institut. Das teilt die SWEG mit. Wegen der Pandemie hatte sich bereits der Start der grenzüberschreitenden Buslinie in diesem Jahr auf Ende Juli hinausgezögert. Der Vis-à-Vis-Bus fährt normalerweise jeden Samstag zweimal auf der Strecke zwischen Lahr, Schwanau, Erstein und Obernai.

Freitag, 16. Oktober, 10 Uhr: Die Grenze zwischen Straßburg und Kehl ist nach wie vor offen. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Verzögerungen gibt es derzeit bei der Einreise von Straßburg nach Kehl über die Europabrücke. Grund dafür sei eine Demonstration auf der französischen Rheinseite. Die Tram fahre, Trambrücke und Passerelle könnten ungehindert passiert werden.

Donnerstag, 15. Oktober, 20 Uhr: Der Ortenauer Landrat Frank Scherer sieht "bittere Einschränkungen" bei grenzüberschreitender Mobilität und fordert Quarantäne-Ausnahmeregelung wie im Saarland. In Kehl kam es nach Gerüchten über Grenzschließungen zu Hamsterkäufen.

Donnerstag, 15. Oktober, 16.15 Uhr: Eine Krippengruppe der Lahrer Kindertagesstätte Arche Noah (zehn Kinder und sechs Erzieherinnen) in Lahr muss sich nach einem positiven Corona-Test in häusliche Isolation begeben.

Donnerstag, 15. Oktober, 14.30 Uhr: Die Zahl der gemeldeten Neu-Infektionen im Ortenaukreis steigt wieder an. Von Mittwoch auf Donnerstag berichtet das Landratsamt von 52 neuen Fällen. Sie stammen aus Lahr (13), Offenburg (12), Oberkirch, Rust, Oppenau, Nordrach (2), Ottenhöfen, Ettenheim (2), Neuried (3), Achern (3), Appenweier, Kippenheim, Friesenheim (2), Kehl (3), Haslach, Hohberg, Sasbach, Seelbach, Sasbachwalden und Oberharmersbach. In den vergangenen sieben Tagen wurden 187 Neuinfektionen gemeldet, was einem Wert von 43,4 pro 100 000 Einwohner entspricht. Steigt dieser Inzidenzwert über 50, müssen Landkreise ein konsequentes Beschränkungskonzept umsetzen.

Donnerstag, 15. Oktober, 12.22 Uhr: Im Pandemie-Herbst raten Experten besonders zur Grippe-Impfung. Die Südbadener folgen der Empfehlung – doch wegen Lieferengpässen kann die Nachfrage nicht überall gedeckt werden.

Mittwoch, 14. Oktober, 17 Uhr: Die Neujahrsempfänge in Lahr und Umland sind abgesagt. Coronabedingt verzichten die Bürgermeister auf die Großveranstaltungen. Die Stadt Lahr plant ein digitales Format statt des Empfangs im Parktheater. Wie die Stadt weiter mitteilt, fällt auch die Verleihung der Musikmedaille wegen Corona aus. Sie hätte am 22. Oktober im Parktheater stattfinden sollen. Die Preisträger erhalten die Auszeichnungen direkt.

Mittwoch, 14. Oktober, 15.30 Uhr: Von Dienstag auf Mittwoch kam es im Ortenaukreis zu 22 Neu-Infektionen, damit steigt die Fallzahl der nach einem positiven Labornachweis bestätigten Corona-Infizierten auf 1880. Die neuen Fälle stammen aus Offenburg (6), Lahr (3), Ohlsbach (2), Gengenbach, Hohberg, Sasbach (2), Ettenheim, Friesenheim, Oberkirch, Achern, Neuried (2) und Kehl. Der Sieben-Tage-Wert (Fälle pro 100 000 Einwohner) sinkt laut Landratsamt von 41,7 auf 36,8.

Die Zahl der aktuell Infizierten beträgt 296. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind im Ortenaukreis 127 Menschen gestorben, der Altersdurchschnitt liegt bei 82 Jahren. Der jüngste Verstorbene war 37 Jahre und der älteste 98 Jahre.

Mittwoch, 14. Oktober, 12.32 Uhr: Wie kann Wintersport in der Pandemie aussehen? Am Feldberg wird Maskenpflicht gelten – und Lift-Tickets gibt es nur im Online-Vorverkauf. Im Corona-Winter steigen außerdem die Preise.

Dienstag, 13. Oktober, 16.55 Uhr: Der französische Komiker Dieudonné M’bala M’bala ist für seine antisemitischen Programme berüchtigt. Bei einem unangemeldeten Auftritt im Elsass nahe Straßburg wurden elementare Hygieneregeln verletzt.

Dienstag, 13. Oktober, 16 Uhr: Zum ersten Mal in zehn Tagen gibt es laut Stadtverwaltung keine neuen Quarantäne-Regelungen an städtischen Schulen in Lahr.

An kreiseigenen Schulen sieht es anders aus: An der Kaufmännischen Schule müssen laut Stadt weitere acht Klassen und somit 161 Schüler in häusliche Isolation. Eine Lehrkraft, die in diesen Klassen unterrichtet hat, ist positiv getestet worden. In den vergangenen Tagen waren bereits Fälle an der Schule gemeldet worden. Betroffen ist auch eine Klasse der kreiseigenen Maria-Furtwängler-Schule in Lahr. Dort gilt die häusliche Isolation für 28 Schüler und sechs Lehrer. Somit ist weiterhin in vielen Klassen in Lahr kein Präsenzunterricht möglich.

Dienstag, 13. Oktober, 15.23 Uhr:
Wie stark betroffen sind die südbadischen Landkreise? Dazu schauen die Behörden auf die sogenannte 7-Tage-Inzidenz. Sie zeigt, wie viele neue Menschen in einem Landkreis in der jeweils vorausgegangenen Woche positiv getestet wurden. Damit die Kreise untereinander vergleichbar sind, wird dieser Wert auf 100.000 Einwohner heruntergerechnet. Würde man das nicht tun, hätten Landkreise mit großer Einwohnerzahl wahrscheinlich einen höheren Wert als Landkreise mit wenigen Einwohnern.



Auch die Landesregierung schaut seit auf diesen Wert – und entscheidet anhand dessen, ob erneute Beschränkungsmaßnahmen in einem Kreis nötig sind. Am 15. September hat die grün-schwarze Regierung einen Grenzwert dafür festgelegt. Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Land- oder Stadtkreis an sieben Tagen hintereinander den Schwellenwert von 35 überschreitet, empfiehlt das Land verstärkte Schutzmaßnahmen.

Dienstag, 13. Oktober, 14.30 Uhr: Von Montag auf Dienstag kam es im Ortenaukreis zu 10 Neu-Infektionen, damit steigt die Fallzahl der nach einem positiven Labornachweis bestätigten Corona-Infizierten auf 1859. Die neuen Covid-19-Fälle stammen aus Lahr (3), Offenburg, Oberkirch, Sasbach, Appenweier, Zell, Kehl und Lauf. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt somit 41,7 pro 100 000 Einwohner. Der Ortenaukreis wird somit nicht als Risikogebiet eingestuft. Am Montag hatte der Wert noch bei 47,5 gelegen.

Dienstag, 13. Oktober, 12 Uhr: Essen ja, übernachten nein – das Corona-Beherbergungsverbot treibt seltsame Blüten. Viele Reisende sind verunsichert. Das bemerken auch Hoteliers in Lahr und im Umland.

Montag, 12. Oktober, 16.30 Uhr: Weitere Schulklassen in Lahr mussten sich am Montag in häusliche Isolation begeben. Das gab die Stadt Lahr bekannt. Betroffen sind die Kaufmännische Schule, die Verbundschule, die Friedrichschule, die Grundschulförderklassen der Luisenschule und der Pinocchio-Schulkindergarten.

Montag, 12. Oktober, 16 Uhr: Von Freitag auf Montag ist es im Ortenaukreis zu weiteren 68 Neuinfektionen gekommen. Das teilt das Landratsamt mit. Der Wert für die übermittelten Fälle der letzten sieben Tage liegt bei 205 gemeldeten Neuinfektionen bei 47,5 pro 100 000 Einwohner. Die Fälle stammen aus aus Lahr (17), Offenburg (14), Friesenheim (3), Neuried (8), Ettenheim (3), Kehl (6), Achern (3), Berghaupten (2), Gengenbach, Ottenhöfen, Kippenheim, Zell, Meißenheim, Renchen, Hornberg, Mahlberg, Ohlsbach, Mühlenbach, Sasbach und Ringsheim.
Wenn die kritische Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von einer Woche überschritten wird, müssen Landkreise ein verschärftes Beschränkungskonzept umsetzen. Für den Ortenaukreis beträgt die entscheidende Höchstzahl bei rund 430.000 Einwohnern 215 positive Labornachweise.

Montag, 12. Oktober, 07.45 Uhr: Die Bundesländer gehen nicht einheitlich mit der Pandemie um – das zeigen einmal mehr die neuen Reise-Regeln für Risikogebiete. Wer darf in den Herbstferien wohin? Fragen und Antworten.

Freitag, 9. Oktober, 15.20 Uhr: Weitere Schulklassen in Lahr mussten sich am Freitag in häusliche Isolation begeben. An den Käufmännischen Schulen betraf dies laut Mitteilung der Stadt 57 Schülerinnen und Schüler aus drei Klassen sowie 13 Lehrkräfte. Im Hort des DRK an der Geroldseckerschule sind 18 Kinder und vier Erzieherinnen und im Pinocchio-Schulkindergarten drei Kinder von der Isolation betroffen. Wie lang die Quarantäne dauert, entscheidet das Gesundheitsamt in Offenburg.

Freitag, 9. Oktober, 14.40 Uhr: Von Donnerstag auf Freitag ist es in der Ortenau zu 37 Neuinfektionen gekommen. Das teilt das Landratsamt mit.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner steigt damit auf 41,25 (Vortag: 35,92). In den vergangenen sieben Tagen gab es insgesamt 178 nachgewiesene Neuinfektionen.
Wenn die kritische Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von einer Woche überschritten wird, müssen Landkreise ein verschärftes Beschränkungskonzept umsetzen. Für den Ortenaukreis beträgt die entscheidende Höchstzahl bei rund 430.000 Einwohnern 215 positive Labornachweise.

Die gemeldeten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Lahr (7), Offenburg (6), Kehl (6), Ohlsbach (3), Gengenbach (2), Neuried (2), Ettenheim (2), Rust, Mahlberg, Nordrach, Sasbachwalden, Achern, Oppenau, Schutterwald, Friesenheim und Durbach.

Freitag, 9. Oktober, 14.06 Uhr: Nach 4058 Neuinfektionen am Donnerstag bringt der Freitag erneut einen Corona-Rekordwert seit April in Deutschland: 4516 weitere Fälle meldet das Robert-Koch-Institut.

Freitag, 9. Oktober, 14 Uhr: Die Zentrale Corona-Abstrichstelle (ZCA) in Offenburg zieht um: Ab Sonntag, 11. Oktober, befindet sie sich im Bürogebäude Stahlbau Müller, Englerstraße 2, in Offenburg. Die ZCA ist Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag jeweils von 18 bis 19 Uhr geöffnet.

Kostenfrei testen lassen können sich in der ZCA folgende Personengruppen:
  • Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Für diese Personen gilt eine Testpflicht.
  • Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege mit Berechtigungsschein.
  • Personen mit Aufforderung zum Test vom Gesundheitsamt.
  • Für größere Personengruppen, beispielsweise Schulklassen, gelten die vom Gesundheitsamt übermittelten Uhrzeiten.
  • In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt werden Testzeiten für weitere Personengruppen vereinbart.

Weitere Infos unter unter http://coronakarte.kvbawue.de

Donnerstag, 8. Oktober, 15 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz von Corona-Fällen hat in der Ortenau den Wert von 35 überschritten. Es ist der erste Landkreis in Südbaden, in dem diese Marke erreicht wird. Das hat Konsequenzen für private Feiern.
Donnerstag, 8. Oktober, 14.30 Uhr: Von Mittwoch auf Donnerstag kam es im Ortenaukreis zu 23 Neu-Infektionen, damit steigt die Fallzahl der nach einem positiven Labornachweis bestätigten Corona-Infizierten auf 1745. Die neuen Covid-19-Fälle stammen aus Lahr (6), Offenburg (3), Kehl (5), Hohberg (2), Neuried, Appenweier, Ohlsbach, Steinach, Achern, Ringsheim und Ettenheim. Am Max-Planck-Gymnasium in Lahr müssen nach BZ-Informationen eine Schulklasse und mehrere Lehrer in Quarantäne.
Donnerstag, 8. Oktober, 11.15 Uhr: Alle Informationen zum Superspreading-Event, einer Hochzeit in Lahr, in dessen Folge mehr als 50 Menschen mit dem Virus infiziert haben und mehrere Hundert Schüler in Isolation mussten, gibt es hier: Dienstag, 6. Oktober, 17 Uhr: Die Zahl der Corona-Infektionen nach der Hochzeitsfeier in Lahr steigt weiter. Das Landratsamt berichtet von 50 Fällen. Weitere könnten folgen, denn die Nachverfolgung der Kontakte dauert an. Mehr als 200 Schüler sind mittlerweile in Quarantäne. Sie kommen aus Lahr, Friesenheim, Seelbach und Achern.
Dienstag, 6. Oktober, 16 Uhr: Von Montag auf Dienstag, kam es im Ortenaukreis zu 35 Neu-Infektionen, damit steigt die Fallzahl der nach einem positiven Labornachweis bestätigten Corona-Infizierten auf 1679. Die neuen Covid-19-Fälle stammen aus Lahr (17), Kippenheim (8), Kappel-Grafenhausen, Friesenheim, Neuried (4) und Rheinau (4).

Montag, 5. Oktober, 17 Uhr: Ein Schüler der Grundschulförderklasse an der Luisenschule in Lahr ist positiv auf Covid 19 getestet worden. Vorsorglich werden deswegen beide Gruppen ab Dienstag, 6. Oktober, nicht betreut.

Montag, 5. Oktober, 15.55 Uhr: Von Freitag bis Montag ist es im Ortenaukreis zu 40 Neuinfektionen gekommen. Damit steigt die Zahl der bestätigten Corona-Infizierten auf 1644 (Stand: 14 Uhr). Die übermittelten Covid-19-Fälle stammen aus Lahr (16), Ettenheim, Gengenbach (3), Rust, Schutterwald (2), Offenburg (10), Kehl, Kippenheim (2), Sasbachwalden, Appenweier, Durbach und Rheinau.

Montag, 5. Oktober, 13.30 Uhr: In Zusammenhang mit einer Hochzeitsfeier, die am 25. September in Lahr stattfand, ermittelt das Gesundheitsamt des Ortenaukreises. "Nach aktuellem Stand haben sich 16 Gäste mit dem Coronavirus infiziert", erklärt Gesundheitsamtsleiterin Evelyn Bressau. Die Hochzeitsgäste wurden informiert und die engen Kontaktpersonen der Infizierten durch das Gesundheitsamt ermittelt. "Insgesamt verfolgen wir mehr als 240 Personen aus Lahr und Umgebung. Dieses Ereignis stellt uns vor besondere Herausforderungen, waren doch einige ansteckende Personen zusätzlich auf anderen Familienfeiern. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Personen im Nachhinein betroffen sind", so Bressau, die deswegen alle betroffenen Personen um Unterstützung auf der Suche nach weiteren Kontakten bittet.
Daneben weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass die ermittelten Kontaktpersonen nicht ohne Aufforderung durch das Gesundheitsamt einen Abstrich vornehmen lassen sollen. "Es wurden extra spezielle Zeitfenster für die Testungen am Testzentrum festgelegt", so Bressau. Die Personen seien darüber informiert worden, zum Test müsse das Schreiben des Gesundheitsamtes mitgebracht werden.

Im Zusammenhang mit der Hochzeitsfeier sind auch Schüler des Geroldsecker Bildungszentrums Seelbach und der Grundschule in Kuhbach betroffen. Mehrere Klassen sind in Quarantäne. Die Eltern wurden durch die Stadt Lahr und die Schulen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt informiert.

Sonntag, 4. Oktober, 19 Uhr: Nach einer Familienfeier in Lahr im September wurden mehr als zehn Menschen positiv auf Corona getestet. Das hat Auswirkungen auf die Grundschule Kuhbach: Die Klasse vier sowie drei Lehrer müssen in Quarantäne, deshalb ist auch in den Klassen zwei und drei kein Unterricht möglich. Auch mehrere Klassen der Werkrealschule Seelbach müssen sich nach BZ-Informationen in Quarantäne begeben.
Freitag, 2. Oktober, 15.30 Uhr: Von Donnerstag auf Freitag kam es im Ortenaukreis zu 14 Neu-Infektionen, damit steigt die Fallzahl der nach einem positiven Labornachweis bestätigten Corona-Infizierten auf 1604. Die neuen Fälle stammen aus Lahr (6), Kehl (2), Offenburg (2), Ettenheim, Appenweier, Oberkirch und Achern.

Donnerstag, 1. Oktober, 15.30 Uhr: Von Mittwoch auf Donnerstag kam es im Ortenaukreis zu 3 Neu-Infektionen, damit steigt die Fallzahl der nach einem positiven Labornachweis bestätigten Corona-Infizierten auf 1590. Die neuen Fälle stammen aus Ettenheim, Achern und Gengenbach.

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