Kreis Lörrach und Dreiland

Newsblog: Zwei weitere Corona-Todesfälle im Kreis Lörrach

Jonas Hirt & Kathrin Ganter

Von Jonas Hirt & Kathrin Ganter

Fr, 05. März 2021 um 09:02 Uhr

Kreis Lörrach

26 Neuinfektionen meldet das Lörracher Landratsamt am Donnerstag. Die 7-Tage-Inzidenz liegt weiter über der 50er-Grenze. Im Newsblog informieren wir über die Entwicklung im Dreiland.

Die Impfbereitschaft der Bürgermeister und Oberbürgermeister ist hoch: Mindestens 25 von 35 wollen sich impfen lassen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der BZ unter allen Kommunen im Landkreis. Keiner der Angefragten gibt an, das Serum bereits erhalten zu haben.

Freitag, 5. März, 12.12 Uhr: Wie läuft eigentlich ein Corona-Antigen-Schnellest? Die BZ war vor Ort bei der Gevita in Lörrach und hat es ausprobiert. Hier werden regelmäßig Erzieherinnen und Lehrerinnen getestet. Seit knapp einer Woche können sich zudem alle Lörracher im Gemeindehaus St. Fridolin auf Corona testen lassen. Der Andrang beim Schnelltest-Angebot ist groß.

Freitag, 5. März, 11.42 Uhr: Basel meldet 25 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Nach Angaben des Kantons beträgt die 7-Tage-Inzidenz 71,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 162 Fälle gelten als aktiv, die Gesamtzahl beträgt 9932. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert. In Krankenhäuser werden 20 Covid-19-Patienten behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. 550 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Freitag, 5. März, 10.46 Uhr:Eine Frau beklagt mangelnden Infektionsschutz in der Regio-S-Bahn. Auf der Wiesentalstrecke wurde morgens wiederholt mit nur einer Traktion gefahren. Die SBB nennt kurzfristige Reparatur als Grund.

Freitag, 5. März, 9.39 Uhr: Sollte das Land Öffnungen für Kreise mit niedrigen Inzidenzen möglich machen? Es könnte Einkaufstourismus geben, war die Sorge. Am Ende war der Öffnungsdruck doch zu groß. Die Impfkampagne nimmt derweil Fahrt auf. Ab April soll so viel Vakzin da sein, dass Hausärzte mitimpfen müssen. Zwei Millionen Schnelltests pro Tag sollen zudem helfen, dass mehr Normalität in den Alltag zurückkehrt.

Freitag, 5. März, 9.10 Uhr: Der Arbeitsmarkt im Bezirk der Arbeitsagentur Lörrach zeigte sich im Februar stabil. 10.925 Menschen waren in den Landkreisen Lörrach und Waldshut arbeitslos gemeldet, das sind trotz des anhaltenden Lockdown 86 weniger als noch im Januar. "Ich bin recht optimistisch, dass uns keine große Entlassungswelle treffen wird", schreibt Agenturleiter Horst Eckert in einer Pressemitteilung.

Donnerstag, 4. März, 18.56 Uhr: Technisch und personell wäre ein Badevergnügen im Freibad in Weil am Rhein möglich. Das Laguna hat aber finanzielle Probleme. Staatliche Hilfen sind bislang noch nicht eingetroffen.

Donnerstag, 4. März, 18.21 Uhr: Es geht um eine grundsätzliche Frage: Können Seniorenzentren, wie der Mühlehof in Steinen, gastronomische Angebote für geimpfte Bewohner öffnen. Nein, sagt das Verwaltungsgericht.

Donnerstag, 4. März, 17.14 Uhr: Dem Gesundheitsamt wurden am Donnerstag 26 Corona-Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 gemeldet. Die Gesamtzahl der nachweislich Infizierten im Kreis Lörrach steigt damit auf 7424, die der Todesfälle auf 241 und die 7-Tage-Inzidenz auf 55,9 pro 100 000 Einwohner. 6925 Infizierte gelten als genesen. Wegen eines Fehlers in der Datenbank sind die Zahlen der aus der Quarantäne Entlassenen und der aktiven Fälle auf dem Dashboard des Landratsamtes nicht korrekt. 226 Kontaktpersonen sind in Quarantäne, 30 Covid-19-Patienten werden werden in Krankenhäusern behandelt von vier Intensivpatienten muss keiner beatmet werden.

Donnerstag, 4. März, 15.50 Uhr: Zirka 30 Corona-Fälle registriert das Lörracher Unternehmen NSI. Die Belegschaft von rund 170 Mitarbeitenden wurde systematisch getestet, die Produktion wird ab Freitagnachmittag eingestellt.

Donnerstag, 4. März, 15.19 Uhr: Baselland meldet 41 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt damit 66,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 345 Fälle gelten als aktiv, am Mittwoch waren es noch 319. Insgesamt liegen 13.708 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. In Basler Krankenhäuser werden 16 Covid-19-Patienten behandelt, die beiden Intensivpatienten müssen nicht beatmet werden.

Donnerstag, 4. März, 12.03 Uhr: Basel meldet 27 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Laut dem Kanton beträgt die 7-Tage-Inzidenz 71,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 151 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 9907 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert. In Basler Krankenhäusern werden 21 Covid-19-Patienten behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. 481 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Donnerstag, 4. März, 10.46 Uhr: Zwei Gastronomen im Wiesental bewirten Gäste in ihren Räumlichkeiten. Ganz legal. Sie vermieten stundenweise Hotelzimmer. Es soll kein Geschäftsmodell sein, sondern ein Zeichen an die Stammgäste.

Donnerstag, 4. März, 9.18 Uhr: Strategiewechsel im Kampf gegen Corona: Bund und Länder wollen den Lockdown stärker aufweichen als bisher geplant.Bei vielen Schritten ist nicht mehr der Inzidenzwert 35 maßgeblich. Doch es gibt einen Notbrems-Mechanismus. Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat eine Verkürzung der Schulferien vorgeschlagen. Wegen der Corona-Schließungen entstandene Bildungsdefizite könnten so aufgeholt werden.

Mittwoch, 3. März, 17.30 Uhr: Am Mittwoch wurden dem Gesundheitsamt im Kreis Lörrach 43 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz steigt damit wieder auf 53,7 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. Wenn die 7-Tage-Inzidenz an aufeinanderfolgend sieben Tage hintereinander über 50 bleibt, müssen weitere Infektionschutzmaßnahmen geprüft werden, teilt das Landratsamt mit. Derzeit befinden sich 27 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden drei Personen intensivmedizinisch versorgt, eine davon muss beatmet werden. Die Zahl der positiven Testergebnisse mit der Virus-Mutation N 501Y bleibt im Vergleich zum Vortag unverändert bei 160. Weitere 17 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 233. Die Zahl der engen Kontaktpersonen in Quarantäne liegt bei 176. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 7398 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6926 als genesen gelten. Insgesamt 239 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Mittwoch, 3. März, 15.07 Uhr: Baselland meldet 14 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 66,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 319 Fälle gelten als aktiv. Insgesamt liegen 13.139 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. In Krankenhäuser werden 19 Covid-19-Patienten behandelt, von den drei Intensivpatienten muss keiner beatmet werden.

Mittwoch, 3. März, 14.28 Uhr: Lockerungen oder nicht? Der Schweizer Epidemiologe Marcel Tanner spricht im Interview über das Verhältnis von Wissenschaft und Politik und warum Kommunikation in der Krise wichtig ist.

Mittwoch, 3. März, 13.07 Uhr: Basel meldet 13 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 65,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. 147 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 9880 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 192. In Basler Krankenhäuser werden 23 Covid-19-Patienten behandelt, davon sieben auf der Intensivstation. Insgesamt befinden sich 467 Menschen in Quarantäne.

Mittwoch, 3. März, 12.02 Uhr: In Basel haben 10.000 Menschen beide Impfdosen erhalten. Nun können sich zudem alle Bewohner für einen Corona-Impftermin registrieren lassen.Feste Termine gibt es aber noch nicht.

Mittwoch, 3. März, 10.24 Uhr: Am kommenden Samstag, 6. März, kann bietet der DRK-Ortsverein Weil am Rhein-Haltingen wieder Corona-Schnelltests an. Getestet wird im im katholischen Gemeindehaus in der Hans-Carossa-Straße.

Mittwoch, 3. März, 9.16 Uhr: Am 3. März 2020 wurde die erste Corona-Infektion im Kreis Lörrach gemeldet. Seither bestimmt das Virus den Alltag – nicht nur im Gesundheitsamt und im Kreiskrankenhaus. Eine Bilanz. Und in einer Fotogalerien zeigen wir 60 Bilder, die die Pandemie im Landkreis und im Dreiland dokumentieren.

Dienstag, 2. März, 19.11 Uhr: Mareike Wenk aus Rheinfelden ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Das Homeschooling sei eine Herausforderung. Und der Teilweise-Präsenzunterricht macht die Organisation noch schwieriger.

Dienstag, 2. März, 18.24 Uhr: Das Landratsamt meldete am Dienstag drei Corona-Neuinfektionen und drei weitere Todesfälle. Damit steigt die Gesamtzahl nachweislich Infizierter im Kreis auf 7355, 6909 gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 steigt auf 239. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt weiter leicht auf 47,6 pro 100.000 Einwohner. Als aktiv gelten 207 Fälle, 20 weniger als am Montag. 27 Covid-19-Patienten aus dem Kreis werden in Krankenhäusern behandelt, vier weniger als am Vortag. Von drei Patienten auf Intensivstation wird einer beatmet. 111 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Seit Ende Januar wurde bei 160 positiven Tests die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, elf mehr als am Montag. Bei 131 davon liegt nachweislich die britische Variante vor, die als ansteckender gilt. Das Landesgesundheitsamt, dessen Statistik für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis am Dienstag mit 47,2 an.

Dienstag, 2. März, 16.53 Uhr: Die Basler Behörden sind mit dem ersten Tag der Corona-Lockerungen zufrieden. Im Fokus der Kontrollen standen größere Warenhäuser. Teilweise mussten Anpassungen vorgenommen werden.

Dienstag, 2. März, 15.33 Uhr: Der Corona-Lockdown soll grundsätzlich bis zum 28. März verlängert werden. Der Entwurf einer Beschlussvorlage für den Bund-Länder-Gipfel am Mittwoch sieht aber auch einige Lockerungen vor.

Dienstag, 2. März, 14.52 Uhr: Baselland meldet 42 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Damit beträgt die 7-Tage-Inzidenz 68,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 324 Fälle gelten als aktiv. Insgesamt liegen 13.653 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. In Krankenhäusern werden 21 Covid-19-Patienten behandelt, davon zwei auf der Intensivstation, kein Patient muss beatmet werden.

Dienstag, 2. März, 12.10 Uhr: Basel meldet 28 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Der Stadtkanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 69,4 Fälle pro 100.000 Einwohnern an. 149 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 9867 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 192. In Basler Krankenhäuser werden 22 Covid-19-Patienten behandelt. Sieben Patienten liegen auf der Intensivstation. 419 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Dienstag, 2. März, 11.39 Uhr: Ein einfacher Nasenabstrich, vom Laien durchgeführt, reicht aus: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat einen Corona-Selbsttest des Pharmaherstellers Roche zugelassen.
DRK-Ortsverbände im Landkreis bieten an verschiedenen Standorten und zu fixen Terminen die Möglichkeit zum Schnelltest an. Geschulte ehrenamtliche Helfer machen das Angebot möglich. Unser Überblick zeigt, wann und wo öffentliche Tests stattfinden.

Dienstag, 2. März, 10.11 Uhr: In einem offenen Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann fordern 16 badische Bürgermeister ein Ende des flächendeckenden Lockdowns. Doch das Kanzleramt warnt vor übereilten Lockerungen. Unter den Unterzeichnern befinden sich auch Bürgermeister aus dem Landkreis Lörrach: Tobias Benz (Grenzach-Wyhlen), Gunther Braun (Steinen), Simone Penner (Kandern) und Peter Schelshorn (Schönau).

Dienstag, 2. März, 9.23 Uhr: Die Inhaber des Tattoo-Studios "Into the Light" in Lörrach, Tanja Schroll und Peter Künemann, haben sich zusammen einer Aktion deutscher Tätowierer angeschlossen: "Wir machen auf uns aufmerksam. Wir können so zeigen: Es geht nicht allen gut. Wir Tätowierer haben auch Existenzängste", sagt Tanja Schroll. Es heißt, die Finanzierungshilfen der Bundesregierung kämen nicht dort an, wo sie benötigt würden: bei Selbständigen und Kleinbetrieben. Deshalb ziehen sich unter anderem Tätowierer aus, die unter dem Motto "Ihr macht uns nackt", auf ihre finanzielle Notlage im Lockdown aufmerksam machen wollen.

Montag, 1. März, 18.20 Uhr: Mit dem März beginnen in der Schweiz Lockerungen. Tierparks, Geschäfte, Museen und Sportanlagen öffnen wieder. Kommt es zum Ansturm? Unser Reporter sieht sich in Basel um.

Montag, 1. März, 17.17 Uhr: Das Gesundheitsamt hat am Montag vier Corona-Neuinfektionen sowie einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 48,9 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich damit 7352 Menschen im Landkreis nachweislich infiziert, von denen 6889 als genesen gelten. Die Zahl der Todesfälle steigt auf 236. Als aktiv gelten 227 Fälle, 18 weniger als am Sonntag. In Kliniken werden 31 Covid-19-Patienten aus dem Kreis behandelt, vier davon auf der Intensivstation, von denen weiterhin einer beatmet werden muss. 139 Kontaktpersonen, zwei mehr als am Vortag, befinden sich in Quarantäne. Das Landesgesundheitsamt, dessen Statistik für die Einstufung als Risikogebiet maßgeblich ist, gab die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis am Montag mit 49,8 an.

Montag, 1. März, 15.35 Uhr: Baselland meldete am Montag 18 Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen liegt bei 13 611, die 7-Tage-Inzidenz bei 64,1. 322 Fälle galten als aktiv. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. Im Krankenhaus werden 18 Covid-19-Patienten behandelt, davon zwei auf der Intensivstation.

Montag, 1. März, 13.13 Uhr: Basel bereinigt seine Statistik, mehrere Fälle, die doppelt erfasst wurden, wurden nun gelöscht. Deswegen liegen die Fallzahlen bei -14, die Zahl der Genesenen bei -4. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen liegt bei 9839. Die 7-Tage-Inzidenz gibt der Kanton mit 63,3 an. Es gibt 148 aktive Fälle. Die Zahl der Todesfälle beträgt weiterhin 192. In Basler Krankenhäusern werden 21 Covid-19-Patienten behandelt, davon 7 auf der Intensivstation. 365 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Montag, 1. März, 10.05 Uhr: Der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft bedankt sich bei der Bevölkerung, dass sie zurückhaltend fasnächtliche Aktivitäten betrieben und sich gut an die geltenden Vorschriften der Covid-19 Verordnung besondere Lage gehalten hat. Die Bevölkerung habe Verantwortung übernommen und bewiesen, dass sie vernünftig, mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand mit Auflagen umgehen könne, die sehr eingeschränkte Aktivitäten zugelassen haben.

Montag, 1. März, 9.30 Uhr: Ab Heute treten in der Schweiz erste Lockerungen in Kraft, Geschäfte und Museen etwa dürfen wieder öffnen. Für Basel mit seiner besonders hohen Dichte an Museen ist dies ein wichtiger erster Schritt hin zu einem gewohnten Alltag. Für Bewohner der Grenzregion gilt jedoch weiterhin, dass sie sich für 24 Stunden mit triftigem Grund in der Schweiz aufhalten dürfen, ohne danach in Quarantäne zu müssen. Und so darf man zwar beispielsweise von Lörrach aus in die Langen Erlen zum Spazieren gehen – ohne Quarantäne. Wenn man dort aber einer Runde durch den Tierpark läuft, muss man in Quarantäne.

Sonntag, 28. Februar, 15.54 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet 16 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 7348, die Zahl der Todesfälle bleibt bei 235. Die 7-Tage-Inzidenz steigt auf 49,3. Die Zahl der aktiven Fälle steigt um 16 auf 245. Genesene Personen werden am Sonntag nicht gemeldet, deren Zahl stagniert bei 6868. 31 Menschen müssen im Krankenhaus behandelt werden, drei davon auf der Intensivstation. Beatmet werden muss ein Patient. 137 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Sonntag, 28. Februar, 14.16 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 25 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 13.593. Die Zahl der Todesfälle liegt seit dem 15. Februar unverändert bei 209. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 337, das sind 14 weniger als am Vortag. Die Zahl der Geheilten steigt um 39 auf 13.047. 17 Patienten mit Covid-19 müssen in den Kliniken behandelt werden, zwei von ihnen auf der Intensivstation.

Sonntag, 28. Februar, 13.38 Uhr: Zu Beginn der Pandemie waren Neurologen nicht weiter beunruhigt: Patienten berichteten über Kopfschmerzen und Schwindel, diffuse Beschwerden, die auch bei anderen Viruserkrankungen häufig sind. Heute sind mehr als 40 neurologische Symptome bekannt, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen. Bis zu 50 Prozent der hospitalisierten Patienten leiden an mindestens einer neurologischen Auffälligkeit: Viele Patienten riechen oder schmecken nicht mehr, andere klagen über massive Muskel- oder Kopfschmerzen, bei manchen ist das Bewusstsein getrübt und in seltenen Fällen erleiden Patienten gar Krampfanfälle oder einen Schlaganfall.

Sonntag, 28. Februar, 12.22 Uhr: Die aktuelle Impfsituation ist unübersichtlich. Vor allem die Risikogruppe der über 80-Jährigen ist verunsichert. Viele Senioren und Seniorinnen auch in Grenzach-Wyhlen sind mit der Online-Anmeldung überfordert, auch bei den Wartelisten fehlt die Transparenz. Einzig in den beiden Pflegeheimen läuft es mit dem Impfen rund. Die überwiegende Mehrheit der Bewohner dort hat bereits den zweiten Impftermin durchlaufen – die meisten ohne nennenswerte Nebenwirkungen, wie sich zeigt.

Sonntag, 28. Februar, 11.40 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet 13 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl steigt auf 9853, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 192. 158 Infektionen gelten als aktiv, das ist eine weniger als am Vortag. 358 Kontaktpersonen und reiserückkehrende befinden sich in Quarantäne. Im Krankenhaus sind keine Patienten mehr mit einer Covid-19- Infektion. 14 weitere Personen, insgesamt 9503, gelten als genesen.

Sonntag, 28. Februar, 11.36 Uhr: Sie sind winzig klein – aber können sehr gefährlich werden: Aerosole sind kleine Schwebeteilchen im Nanometerbereich, die von unserem Körper, etwa beim Sprechen und Atmen ausgestoßen werden. Da sie auch Viren transportieren können, stellen sie eine der Hauptinfektionsquellen für das Coronavirus dar. Gerhard Scheuch gilt als einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet. Michael Saurer sprach mit dem Nano-Physiker über die möglichen Gefahren – drinnen wie draußen. Er sagt: "Im Freien finden so gut wie keine Ansteckungen statt, dort besteht eigentlich keine Gefahr." Die Maskenpflicht in Innenstädten sieht er als reiner Aktionismus an.

Samstag, 27. Februar, 15.59 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 (insgesamt 235). Die Zahl der Fälle steigt um 23 auf 7332. Die 7-Zage-Inzidenz steigt auf 48,5. 229 Fälle gelten als aktiv, das sind 24 mehr als am Vortag. Die Zahl der Genesenen steigt um einen auf 6868. 141 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. 30 Menschen mit Covid-19 müssen im Krankenhaus behandelt werden, davon drei auf der Intensivstation, einer wird beatmet.

Samstag, 27. Februar, 15.46 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 33 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 13.568, die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 351, das sind 7 mehr als am Vortag. Die Zahl der Genesenen steigt um 26 auf 13.008. 15 Personen müssen im Krankenhaus behandelt werden, davon zwei intensivmedizinisch.

Samstag, 27. Februar, 13.50 Uhr: Das schöne Frühlingswetter lockt die Menschen nach draußen. Und obwohl draußen sehr viel Platz ist, zieht es erfahrungsgemäß viele an die gleichen Orte, wo es dann wieder eng werden kann und problematisch, die aktuell geltenden Abstandsregeln einzuhalten. Wir haben uns bei den Ordnungsämtern umgehört, ob es an beliebten Treffpunkten besondere Auflagen gibt und wie die Einhaltung der Corona-Verordnungen kontrolliert wird.

Samstag, 27. Februar, 11.33 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet 21 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl steigt auf 9840, die Zahl der Todesfälle bleibt bei 192. Von den aktuell 159 an Covid-19 Erkrankten müssen nur noch zwei Menschen im Krankenhaus behandelt werden, am Vortag waren es noch 17. Beide müssen nicht intensivmedizinisch betreut werden. 14 weitere Personen gelten als genesen (insgesamt 9489). In Quarantäne befinden sich 359 Kontaktpersonen und Reiserückkehrende.

Samstag, 27. Februar, 8.34 Uhr: Die erweiterte Maskenpflicht im Kreis Lörrach ist inzwischen aufgehoben worden, doch die Stadt Lörrach hat mit einer eigenen Allgemeinverfügung reagiert. Die gilt seit Mittwoch. Daher muss in der Fußgängerzone weiterhin eine Maske getragen werden. Der Geltungsbereich ist identisch mit dem, den der Landratsamt bereits definiert hatte. Außerdem ordnet die Stadt das Tragen von Masken in Parkhäusern und auf öffentlichen Parkplätzen an. Ebenso ist Alkohol im öffentlichen Raum tabu. Hier stellen wir die Regelungen und den Geltungsbereich im Detail vor.

Freitag, 26. Februar, 17.53 Uhr: In den benachbarten Schweizer Kantonen werden die präventiven Massentests auf das Coronavirus deutlich ausgeweitet. Wie gehen die Kantone dabei vor? Ein Überblick.

Freitag, 26. Februar, 16.33 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 10 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt damit auf 41,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Derzeit befinden sich 29 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern. Davon werden weiterhin vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen. Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 138 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, und damit zwei mehr als gestern. Bei 123 davon liegt nachweislich die britische Variante vor. Diese Virus-Mutationen gelten als ansteckender. Weitere 35 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 205. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 165. Insgesamt haben sich 7306 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen 6867 als genesen gelten. 234 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.



Freitag, 26. Februar, 15.12 Uhr:
Insgesamt wurden in Basel-Stadt bislang 22.096 Impfungen verabreicht. 9363 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und einer Zweitimpfung. Auf der Impf-Warteliste des Kantons Basel-Stadt befinden sich knapp 6000 Personen.

Freitag, 26. Februar, 14.46 Uhr: Baselland meldet 34 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 62,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 344 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 13.535 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 209. In Krankenhäusern des Kantons werden 15 Covid-19-Patienten behandelt, von drei Intensivpatienten wird einer beatmet.

Freitag, 26. Februar, 12.15 Uhr: Basel meldet 28 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 57,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. 152 Fälle gelten als aktiv. Insgesamt liegen 9819 nachgewiesene Infektionen vor. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 192. In Basler Krankenhäusern werden 17 Covid-19-Patienten behandelt, davon 7 auf der Intensivstation. 342 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Freitag, 26. Februar, 11.36 Uhr: Das Kreisimpfzentrum (KIZ) in Lörrach erhält vom Land Baden-Württemberg weitere Impfdosen, unter anderem von Astrazeneca, und kann somit weitere Impftermine vergeben. Aktuell hat das Landratsamt Lörrach 11.000 neue Terminpaare mit Erstimpfung zwischen dem 9. März und dem 18. April eingestellt, teilt die Behörde mit. Impftermine können nach wie vor über die Telefon-Hotline 116117 und über die Online-Plattform http://www.impfterminservice.de vereinbart werden. Die ersten Termine sind ab sofort buchbar. Weitere Termine werden nach und nach freigeschaltet. Ein kleiner Teil dieser Termine wird für bereits vorbereitete Gruppenimpfungen verwendet, wie Krankenhausmitarbeiter, ambulante Pflegedienste, Rettungsdienste und Corona-Schwerpunktpraxen.
Die neuen Termine sind zugänglich für Personen aus dem Impfgruppen 1 und 2. Eine Auflistung, wer dazu gehört, gibt es hier.

Freitag, 26. Februar, 11.14 Uhr: Infolge der Lockerungen der Corona-Verordnung des Bundesrats können die Flohmärkte auf dem Petersplatz und dem Barfüsserplatz in Basel sowie der Neuwarenmarkt auf dem Barfüsserplatz ab dem 1. März 2021 wieder stattfinden. Und selbstverständlich decken die Frischwarenmärkte auf dem Marktplatz und den Quartieren wie gehabt den täglichen Bedarf.

Freitag, 26. Februar, 9.20 Uhr: Die Masken, die das Landratsamt den Kreisrätinnen und -räten für die kommenden Präsenzsitzungen zugeschickt hat, sorgen vereinzelt für Irritationen. Das für FFP2-Masken charakteristische CE-Zeichen wird vermisst. Das Landratsamt räumt Fehler in der Kommunikation ein. Die Masken entsprächen aber den Anforderungen.

Donnerstag, 15. Februar, 18.44 Uhr: Mit aktuell 35 Covid-19-Patienten in den Kliniken, davon vier Intensivpatienten, sei das System nicht überlastet, sagte Oberbürgermeister Jörg Lutz am Donnerstag in der Gemeinderatssitzung. Daher plädierte er dafür, ab dem 8. März vorsichtig die Läden zu öffnen. Die Entwicklung der wirtschaftlichen Einbußen sei "relativ beängstigend", sagte Jörg Lutz. Die Stimmung – und damit meinte er nicht nur die wirtschaftliche – werde zunehmend angespannter. Zum 8. März solle daher der Handel vorsichtig wieder geöffnet werden, denn "es gibt sonst irgendwann nichts mehr, was wir öffnen könnten". Für die Gastronomie sieht er aber so rasch noch keine Öffnungsperspektiven.

Donnerstag, 25. Februar, 17.42 Uhr: Die Museen in Basel und der Schweiz öffnen nächste Woche wieder. Aus Südbaden aber bleiben sie noch unerreichbar. Da Museumsbesuche als Tourismus gelten, gilt für sie hier weiter Quarantänepflicht.

Donnerstag. 25. Februar, 16.19 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt in Lörrach 21 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz bleibt damit mit 47,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner etwa auf dem Niveau von gestern. Derzeit befinden sich 36 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19 in Krankenhäusern. Davon werden weiterhin vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen. Mittlerweile wurde s bei 136 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, und damit zwei mehr als gestern. Bei 100 davon liegt nachweislich die britische Variante vor. Weitere sieben Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 230. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 177. Insgesamt haben sich 7296 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6832 wieder als genesen gelten. 234 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Donnerstag, 25. Februar, 15.57 Uhr: Im Kanton Baselland haben nach Angaben des Kantonalen Krisenstabs bislang 8586 Menschen beide Corona-Impfungen erhalten. Insgesamt wurden 27.568 Impfungen ausgeführt. 20.630 Personen wurden in einem der beiden Impfzentren geimpft, 6938 mobil, in einem Alters- und Pflegeheim oder von Gesundheitspersonal.

Donnerstag, 25. Februar, 14.48 Uhr: Baselland meldet 27 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 61,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern. 351 Fälle gelten als aktiv. Insgesamt liegen 13.501 nachgewiesene Infektionen vor. Gemäß den Berechnungen des Kantons gelten 12.941 Menschen wieder als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bleibt bei 209. In Krankenhäuser des Kantons werden 15 Covid-19-Patienten behandelt. Darunter befinden sich zwei Intensivpatienten, von denen einer beatmet wird.

Donnerstag, 25. Februar, 13.55 Uhr: Die Gärtner können aufatmen. Sie dürfen ab 1. März wieder öffnen. Die Gärtner im Landkreis Lörrach freut das, doch sie ärgern sich über das verstärkte Blumenangebot bei Lebensmittelgeschäften.

Donnerstag, 25. Februar, 12.07 Uhr: Basel meldet 17 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 und einen weiteren Covid-19-Todesfall. In Zusammenhang mit Corona sind damit im Stadtkanton 192 Menschen gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz gibt der Kanton mit 49,5 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. Insgesamt liegen 9791 nachgewiesene Fälle vor, 139 gelten als aktiv. 19 Covid-19-Patienten werden in Basler Spitälern behandelt, davon 7 auf der Intensivstation. 339 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Donnerstag, 25.Februar, 11.18 Uhr: Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie führen im Bereich der IHK Bodensee-Hochrhein zu einem Rückgang der Auslandsumsätze. Laut einer Pressemitteilung erzielten 2020 die Exportfirmen im Kammerbezirk mit mehr als 50 Mitarbeitern im verarbeitenden Gewerbe Auslandsumsätze in Höhe von rund 6,9 Milliarden Euro. Das liegt 3,6 Prozent unter dem Rekordergebnis von 2019 von 7,2 Milliarden Euro, jedoch noch über dem Wert des Jahres 2018 (6,8 Milliarden Euro). Der Landkreis Lörrach verzeichnete auf der einen Seite zwar mit einem Minus von 10,7 Prozent auf 2,377 Milliarden Euro den stärksten Rückgang beim Auslandsumsatz in der Region. Auf der anderen Seite nahm die Exportquote im Landkreis Lörrach jedoch weiter auf 65,0 Prozent zu (2019: 63,2 Prozent). Folglich war der Einbruch im Ausland geringer als der Verkaufsrückgang im Inland.

Donnerstag, 25. Februar, 9.36 Uhr: Wolfgang Morgenthaler betreibt unter anderem in Todtnauberg eine Ferienwohnung. Im Interview erklärt er, warum er gegen das coronabedingte Beherbergungsverbot klagt.

Mittwoch, 24. Februar, 18.27 Uhr: Die Schweiz will die Corona-Bestimmungen ab März in Etappen lockern. Läden, Zoos, Museen und Sportanlagen öffnen als Erstes. Die Gastronomie bleibt noch länger geschlossen.

Mittwoch, 24. Februar, 16.35 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet 29 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (insgesamt 7275), aber keine neuen Todesfälle (insgesamt 234). Die 7-Tage-Inzidenz liegt damit bei 47,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 35 Personen müssen in Kliniken behandelt werden. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, drei müssen beatmet werden. Seit Ende Januar wurde in 134 Tests die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 83 davon nachweislich die britische Variante. Weitere 52 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen, insgesamt gelten 6825 Menschen als genesen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 216. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 164.

Mittwoch, 24. Februar, 15.49 Uhr: Baselland meldet 21 neue Corona-Fälle. Die Zahl aktiver Fälle beträgt 337, die Gesamtzahl registrierter Fälle 13 474. Die Zahl der Todesfälle liegt seit 15. Februar bei 209. Im Krankenhaus behandelt werden 20 Corona-Patienten, davon einer auf Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 63,9. Bis einschließlich Dienstag wurden im Landkanton bereits 26 571 Impfdosen verteilt.

Mittwoch, 24. Februar, 13.32 Uhr: Der Kanton Aargau hat in den vergangenen Tagen Meldungen über betrügerische Spendenaufrufe via Telefon erhalten. Verschiedene Personen seien von Unbekannten angerufen worden, die Spenden verlangten. Aufgrund der Gesprächsinhalte geht das Departement für Gesundheit und Soziales von einem Missbrauch von Impfdaten aus und hat Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht.

Mittwoch, 24. Februar, 13.20 Uhr: Im Südwesten werden nun auch Menschen der Prioritätsstufe zwei geimpft – aber nicht alle. Berechtigt sind unter anderem Lehrerinnen und Lehrer, Erzieher und Menschen mit Down-Syndrom. Ein Überblick.

Mittwoch, 24. Februar, 12.14 Uhr: Der Gemeinderat Kandern beschließt ein Modell für die Berechnung von Elternbeiträgen im Lockdown.Für Januar werden die Gebühren erlassen, sofern keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde.

Mittwoch, 24. Februar, 11.36 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet 23 neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl der Fälle liegt nun bei 9774, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 191. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 130, das sind 14 mehr als am Vortag. 362 Reiserückkehrende und Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. 21 Personen mit Covid-19 werden in den Kliniken der Stadt behandelt, elf von ihnen sind Einwohner des Stadtkantons. Acht Menschen brauchen intensivmedizinische Betreuung. Die Zahl der Genesenen steigt um neun auf 9453.

Mittwoch, 24. Februar, 11.15 Uhr: Das Between the Beats-Festival hätte Ende März im Burghof und im Alten Wasserwerk Lörrach über die Bühnen gehen sollen – größtenteils mit dem Line-Up von 2020. Doch es kann wieder nicht stattfinden.

Mittwoch, 24. Februar, 10.08 Uhr: Sollten Baden-Württembergs Nachbarländer Hochinzidenzgebiete werden, sollen für Grenzpendler Ausnahmen gelten. Eine Corona-Testpflicht besteht für sie nur noch zwei Mal pro Woche.

Mittwoch, 24. Februar, 9.22 Uhr: Die Veranstalter der Regio-Messe Lörrach hatten für dieses Jahr einen Termin im Oktober anvisiert. Zwischenzeitlich habe sich jedoch gezeigt, dass für diesen Zeitpunkt keine Planungssicherheit bestehe.

Dienstag, 23. Februar, 18.20 Uhr: Das Bürgerbus-Team und die Initiative "Lebendige Nachbarschaft" (Lena) bereiten für die Senioren in Efringen-Kirchen, die älter als 80 Jahre sind, ein dezentrales Impfzentrum in der Isteiner Festhalle vor. Ziel sei es, ein mobiles Impfteam des Kreises in die Gemeinde zu holen und damit den Betagten den beschwerlichen Weg ins Kreisimpfzentrum zu ersparen, sagt Sprecher Karl Rühl. Einen konkreten Impftermin in der Gemeinde gibt es aber noch nicht.

Dienstag, 23. Februar, 17.35 Uhr: Für den Fall, dass eines der Nachbarländer zum Hochinzidenzgebiet erklärt werden sollte, haben sich die Landkreise Lörrach, Waldshut, Konstanz und Schwarzwald-Baar-Kreis auf eine gemeinsame Testregelung für Grenzpendler und Familien geeinigt. Die für die Regelung erlassene Allgemeinverfügung ist unter www.loerrach-landkreis.de/bekanntmachungeneinsehbar

Dienstag, 23. Februar, 16.28 Uhr: Heute wurden dem Gesundheitsamt sechs Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz liegt damit bei 39,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Zwei weitere Todesfälle wurden gemeldet. Es handelt sich um eine über 60-jährige und eine über 70-jährige Person. Die Zahl der Todesfälle steigt auf 234. Derzeit befinden sich 36 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19n in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon werden vier Personen intensivmedizinisch versorgt, von denen drei beatmet werden müssen. Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 117 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 83 davon nachweislich die britische Variante. Diese Virus-Mutationen gelten als ansteckender. Weitere 104 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 239. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt aktuell bei 139. Insgesamt haben sich 7246 Menschen aus dem Landkreis mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen insgesamt 6773 wieder als genesen gelten.


Dienstag, 23. Februar, 15.26 Uhr: Die Geschäfte sollen bald wieder öffnen. Um dieses Ziel zu erreichen, verlangt der Lörracher OB Jörg Lutz Disziplin. Die Stadt führt außerdem Vorschriften wieder ein, die der Landkreis eben erst gelockert hat.

Dienstag, 23. Februar, 14.25 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 28 neue Infektionen mit dem Coronavirus, die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 13.453. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 209. Als aktiv gelten 342 Fälle, das sind zehn weniger als am Vortag. 38 weitere Personen gelten als geheilt (insgesamt 12.902. 25 Personen werden in Kliniken behandelt zwei sind auf der Intensivstation.

Dienstag, 23. Februar, 13.18 Uhr: Eigentlich sollen seit Montag Impftermine für Berechtigte der Prioritätsgruppe 2 im Südwesten vergeben werden. Minister Lucha hatte das so verkündet. Aber am Dienstmorgen klappte es immer noch nicht.

Dienstag, 23. Februar, 12.03 Uhr: Basel meldet 10 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 und einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Corona. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle steigt damit auf 191. Der Kanton gibt die 7-Tage-Inzidenz mit 45,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern an. 116 Fälle gelten als aktiv, insgesamt liegen 9751 nachgewiesene Fälle vor. 22 Covid-19-Patienten werden in Basler Krankenhäusern behandelt, davon sechs auf der Intensivstation. 276 Menschen befinden sich in Quarantäne.

Dienstag, 23. Februar, 10.58 Uhr: Eltern von Grundschülern des Meret-Oppenheim-Schulzentrums Steinen haben einen offenem Brief verfasst. Sie fordern mehr Präsenztage für ihre Kinder vom Kultusministerium und vom Schulamt.

Dienstag, 22. Februar, 9.15 Uhr: Das Land bekommt mehr Impfstoff von Astrazeneca, als bisher eingeplant. Das ermöglicht es, mit dem Impfen der Prioritätsgruppe 2 zu beginnen.In die wurden nun Lehrer und Erzieherinnen eingestuft. Im Moment werden im Land vor allem die Menschen über 80 Jahre geimpft. Weil der Astrazeneca-Impfstoff nur für Menschen bis 65 Jahre zugelassen ist, kann er für sie nicht verwendet werden, sie bekommen Impfstoff von Biontech und Moderna. Zur Gruppe 1 ("Personengruppen mit höchster Priorität") gehören aber auch Pflegekräfte, die ältere Menschen betreuen, und medizinisches Personal, das ein erhöhtes Infektionsrisiko hat. Diese Menschen werden bereits jetzt mit dem Impfstoff von Astrazeneca versorgt, soweit vorhanden.

Montag, 22. Februar, 18.03 Uhr: Die verantwortlichen Stellen im Landkreis Lörrach haben große Sorge, dass sich wegen der Virus-Mutanten eine dritte Corona-Welle ausbreiten könnte – getarnt sozusagen durch die derzeit tendenziell sinkenden Inzidenzwerte. Landrätin Marion Dammann warnt vor den neuen, gefährlichen Corona-Typen, deren Vorkommen auch im Kreis bedenklich ansteige. Aus diesem Grund müssen alle bestehenden Hygiene-Maskenregeln strikt eingehalten werden. Gleichzeitig plädiert die Landrätin für eine abgestufte Öffnungsstrategie.

Montag, 22. Februar, 17.40 Uhr: Im Kanton Aargau sind am Montag drei weitere Standorte für eine Impfung gegen Covid-19 in Betrieb genommen worden. Die neuen Zentren befinden sich in den Spitälern Leuggern und Menziken sowie im Gesundheitszentrum Fricktal in Laufenburg. Die drei neuen Standorte können derzeit zwischen 500 und 700 Impfungen pro Woche durchführen, wie das kantonale Departement Gesundheit und Soziales (DGS) am Montag mitteilte. Möglich währen mehr als 10.000 Impfungen pro Woche. Über alle neun Standorte gesehen, wäre der Kanton heute in der Lage, pro Woche rund 35.000 Personen zu impfen. Dafür fehlt momentan jedoch der Impfstoff.

Montag, 22. Februar, 16.48 Uhr: Der Landkreis Lörrach meldet vier weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19. Die Verstorbenen seien über 60 beziehungsweise über 70 Jahre alt gewesen. Die Zahl der Todesfälle steigt dadurch auf insgesamt 232. Am Montag werden fünf Neuinfektionen im Kreis Lörrach. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit bei 40,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. 38 Menschen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion werden in Krankenhäusern behandelt. Alle vier Intensivpatienten müssen beatmet werden. Mittlerweile wurde seit Ende Januar bei 107 positiven Testergebnissen die Virus-Mutation N501Y nachgewiesen, bei 81 davon nachweislich die britische Variante. 19 Personen wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aktiven Fälle im Landkreis liegt damit bei 339. Die Zahl der engen Kontaktpersonen, die sich in Quarantäne befinden, liegt bei 133. Insgesamt wurden im Kreis 7240 Infektionen entdeckt, 6669 Personen gelten wieder als genesen. Die Mobilen Impfteams aus Lörrach und Freiburg haben mittlerweile rund 6200 Impfungen in Pflegeheimen verabreicht. Bei rund 1800 davon handelte es sich bereits um den nötigen Zweittermin. Im Kreisimpfzentrum haben sich mittlerweile insgesamt rund 1300 Personen aus der ersten Prioritätsgruppe impfen lassen, rund 350 davon haben bereits den für einen optimalen Impfschutz nötigen zweiten Termin wahrgenommen.

Montag, 22. Februar, 15.11 Uhr: Der Kanton Baselland meldet 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 13.425. Die Zahl der Todesfälle steht seit einer Woche unverändert bei 209. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt um 24 auf 352. Als geheilt gelten 39 weitere Personen (insgesamt 12.864). 23 Menschen müssen in Kliniken behandelt werden, zwei davon sind auf er Intensivstation.

Montag, 22. Februar, 14.10 Uhr: Nicht nur die Fasnachtsferien sind am Montag zu Ende gegangen. Nach zehnwöchiger Unterbrechung machten die Schulen auch einen ersten Schritt in Richtung Präsenzunterricht. Auch die Lörracher Albert-Schweitzer-Schule (ASG), eine Gemeinschaftsschule im Verbund mit einer Grundschule. Wir haben uns den Schulstart angeschaut.

Montag, 22. Februar, 12.25 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt verwendet für seine Covid-19-Impfkampagne neu das IT-System des Schweizer Bundes. Dieses beinhaltet neu eine Warteliste, auf der sich Impfberechtigte eintragen können. Diese müssen sich aber voraussichtlich bis April gedulden. Die Umstellung auf das IT-System des Bundes vereinfache für den Kanton die Prozesse, teilte das Gesundheitsdepartement mit.

Montag, 22. Februar, 10.46 Uhr: Der Kanton Basel-Stadt meldet neun neue Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Gesamtzahl der Fälle steigt auf 9741, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 190. 114 Fälle gelten als aktiv, das sind 16 weniger als am Vortag. 275 Reiserückkehrer und Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. 19 Menschen mit Covid-19, davon neun Einwohner des Stadtkantons, werden in Basler Kliniken behandelt. Sieben Menschen brauchen intensivmedizinische Betreuung. Die Zahl der Genesenen steigt um 27 auf 9437.

Montag, 22. Februar, 10.17 Uhr: Das Basler Festival BScene, das am 23. und 24. April hätte stattfinden sollen, wird abgesagt. "Nach der Medienkonferenz des Bundesrats vom 17. Feburar musste der Vorstand der BScene einsehen, dass die Planungsunsicherheit für eine Veranstaltung Ende April doch zu groß ist", schreibt der Veranstalter in einer Pressemitteilung. Die nächste BScene soll am 22. und 23. April 2022 stattfinden.

Montag, 22. Februar, 9.43 Uhr: Trotz Absage der Basler Fasnacht haben sich einige Hundert Menschen zum stillen Morgenstreich in der Innenstadt eingefunden. Ein klein wenig Fasnachtsstimmung kam vor allem auf dem Rümelinsplatz auf, während andere Plätze und Straßen in der Innenstadt wenig bevölkert waren, meldet die Nachrichtenagentur sda. Mehrere Cliquen hatten dort ihre beleuchteten Laternen, die im vergangenen Jahr nicht zu Einsatz gekommen waren, aufgestellt. Kostümierte Fasnächtlerinnen und Fasnächtler waren nur wenige anzutreffen. Live getrommelt und gepfiffen wurde nach der Direktive der Regierung und des Fasnachts-Comités, das "Gässeln" zu unterlassen, mit ganz wenigen Ausnahmen nicht.

Montag, 22. Februar, 9.16 Uhr: Sollten die Schweiz oder Frankreich vom Bund als Hochinzidenzgebiete eingestuft werden, kann der Landkreis Lörrach in Form einer Allgemeinverfügung Ausnahmen bei der Einreise zulassen. Eine solche Verfügung werde derzeit vom Landratsamt vorbereitet, teilte die Behörde mit. Bei einer Einstufung eines Nachbarlandes als Virusvariantengebiet aufgrund verstärkt auftretender Virusmutationen sind solche Ausnahmen nicht zugelassen.

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