"Damit treibt die Stadt die Baupreise"

Ulrich Senf

Von Ulrich Senf

Fr, 28. Oktober 2016

Weil am Rhein

Weniger für hn mehr: Wolfgang Roth-Greiner kritisiert die Zahl der geforderten Stellplätze im Johannesquartier.

WEIL AM RHEIN. Zwei Stellplätze für Autos fordert die Stadt im sogenannten Johannesquartier für Wohnungen, die größer als 80 Quadratmeter sind oder drei und mehr Zimmer haben. Stadtrat Roth-Greiner kritisierte die Vorgabe. Sie treibe die Baupreise, befürchtet er. Ein Stellplatz pro Wohnung, so wie es die Landesbauordnung vorschreibt, ist seines Erachtens genug.

Grundsätzlich begrüße er das Bauvorhaben, so Roth-Greiner. Es sorge für eine gewisse Aufwertung des Bereichs zwischen Bühl und Goethestraße. Weniger erfreut sei er aber über die Festsetzung bei der Stellplatzfrage. Die geforderten zwei Stellplätze sorgten dafür, dass das Bauen und damit auch der Wohnraum in der Stadt noch weiter verteuert würden. Dabei seien die Grundstückspreise in der Stadt eh schon sehr hoch.

Bekanntlich muss Investor Amann eine Tiefgarage unter dem Komplex mit insgesamt vier Gebäuden bauen, um die Anforderungen der Stadt erfüllen zu können. "Ich bin natürlich ...

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