Das größte Hindernis für die Wasserkraft im Wiesental sind die Genehmigungen
Die Wasserkraftpioniere Herbert und Bernhard Kaiser aus Todtnau haben keine Angst vor trockenen Sommern. Ihre neuen Anlagen können auch Starkregen effizient nutzen.
Im Büro in Todtnau laufen die Informationen von neun Wasserkraftwerken zusammen. Nur selten müssen Herbert (links) und Bernhard Kaiser bei Störfällen ausrücken; die Anlagen arbeiten vollautomatisch an den Flüssen. Foto: Sattelberger
Die Hitze und der ausbleibende Regen erinnern derzeit sehr an den Dürresommer 2018, als die Quellen im Zeller Bergland versiegten. Was bedeuten diese trockenen Zeiten für die Zukunft der Wasserkraft? BZ-Redakteur Dirk Sattelberger unterhielt sich darüber mit Herbert und Bernhard Kaiser aus Todtnau, die neun Kleinwasserkraftwerke betreiben.
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