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Mein Smartphone und ich

Das Smartphone privat und geschäftlich: Was ist unhöflich?

Michael Neubauer
  • Mo, 25. März 2019, 22:00 Uhr
    Computer & Medien

BZ-Plus Smartphone-Brüller im Zug, Daddler bei Geschäftsterminen: Im Alltag mit dem Smartphone sollte man bestimmte Regeln beachten. Kommunikationstrainerin Elisabeth Bonneau kennt sie.

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Knigge sagt im Hintergrund: Lieber dem jungen Mann die Aufmerksamkeit schenken statt dem Smartphone. Dann trinkt er auch nicht so schnell seinen Wein leer. Foto: Illustration: Karo Schrey
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Viele kennen die Funktionen ihres Smartphones sehr gut, die Regeln der Höflichkeit und Etikette aber nicht. Die Freiburger Kommunikationstrainerin und Autorin Elisabeth Bonneau hat Ratschläge dafür, wie man sich mit dem Allroundgerät verhalten sollte. Michael Neubauer sprach mit ihr.

BZ: Wann haben Sie sich zuletzt über ein Smartphone von jemandem anderen geärgert?
Bonneau: Kürzlich beim Pilates. Ein Klingeln brachte mich raus aus den Übungen. Ob beim Sport, im Kino, Theater, Konzertsaal, Gottesdienst: Überall, wo mehrere Menschen sich auf etwas konzentrieren, einer Sache folgen wollen, da sollte das Smartphone auf lautlos gestellt sein. Oft stört ja nicht nur das Klingelgeräusch, sondern schon das Licht ...

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