Saalfasnet der Denzlinger Welschkorngeister

Kurzweil, Wortwitz, zündende Ideen

unserem Narrenreporter Cornelius Welsch

Von unserem Narrenreporter Cornelius Welsch

So, 22. Februar 2009 um 17:05 Uhr

Denzlingen

Die Saalfasnet ist das zweite Standbein der Denzlinger Narretei. Die Welschkorngeister pflegen dies fast schon fernsehreif.

DENZLINGEN. Die Saalfasnet ist neben der immer bedeutender werdenden Straßenfasnet ein wichtiges Standbein der "Welschkorngeister", denn: Auf einem Bein steht selbst der Narr nur wackelig. Und die große "Welschkorngeister-Show" am Fasnetsamschtig wurde dem ihr vorauseilenden Ruf gemäß echt "zünftig". Kurzweil fürs Auge und Ohr war vier Stunden lang geboten – meist als Hausmannskost für Feinzüngige auf gehobenem Niveau. Dafür sorgte nicht zuletzt ein Denzlinger Kulturpreisträger.

Einfach konkurrenzlos präsentierte sich die Welschkorngeister-Schau – und dies nicht nur, weil in diesem Jahr die "Fasnet der Vereine" im stillen Tennis-Kämmerlein stattfand, wie die "Glotterspatzen" trefflich glossierten. So hatten sich Markus Helmle und Helmut Kunkler alle Mühe gegeben, aus Dieter Ohmbergers Jahresrückblick Fasnetthemen abzuleiten die Bemühung verlief im Kreis herum ...

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