Unvergessene Freiburger

Der erste Stolperstein erinnert an die Familie von Else Liefmann

Ingrid Kühbacher

Von Ingrid Kühbacher

Fr, 20. Juli 2007 um 00:00 Uhr

Freiburg

Das Schicksal der jüdischen Kinderärztin Else Liefmann ist ein sehr bedrückendes. Sie wohnte in der Goethestraße 33. Nach einigen schönen Jahren in Freiburg wurde 1933 alles anders.

Als Else Liefmann 1885 mit ihrer Mutter und vier Geschwistern nach Freiburg kam, ahnte sie nicht, was – nach glücklichen Anfangsjahren – in der neuen Heimat auf die Familie zukommen sollte.
Susanne Breisinger zeichnet in ihrer Freiburger Dissertation "Die niedergelassenen jüdischen Ärzte in Freiburg 1933-45" die Lebensstationen der jüdischen Kinderärztin auf. Else Liefmanns Schicksal ist ein bedrückendes Beispiel für das Unrecht, das der Nationalsozialismus den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Freiburgs zufügte.
Else ...

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