BZ-Gastbeitrag

Der Traum vom Öl, das im Boden bleibt

Wolfgang Kessler

Von Wolfgang Kessler

Sa, 24. Februar 2018 um 00:00 Uhr

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Wolfgang Kessler glaubt, dass Länder entschädigt werden müssen, wenn sie das Klima schützen

Es war einmal ein schöner Traum. Er hieß: Mehr Wohlstand für die Armen ohne die Natur zu zerstören. Der Traum schien greifbar, als die Regierung Ecuadors der Weltgemeinschaft vor gut zehn Jahren ein einmaliges Angebot unterbreitete: Nämlich eine riesige Regenwaldregion von Ölbohrungen zu verschonen, wenn die reichen Länder Ecuador für die Verluste entschädigen.

Die Reichen haben damals gezuckt, aber nicht gezahlt. Deshalb beginnen in diesen Tagen die Ölbohrungen im Regenwald Ecuadors. Und nicht nur dies: Auch die Demokratische Republik Kongo will ein riesiges Naturschutzgebiet zerstören lassen, um Öl zu gewinnen. Dabei zeigt das Angebot aus Ecuador von einst ...

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