Parteipolitik

Die CDU Ringsheim hat gewählt und bilanziert

Vorstandswahlen und einen Ausblick auf die Landtagswahlen standen auf der Agenda der CDU Ringsheim. 2026 stehen Herausforderungen an.  

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Der neue Vorstand der CDU Ringsheim zusammen mit MdB Yannick Bury  | Foto: CDU Ringsheim
Der neue Vorstand der CDU Ringsheim zusammen mit MdB Yannick Bury Foto: CDU Ringsheim

Der CDU-Ortsverband Ringsheim hat in seiner Hauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt, das vergangene Jahr bilanziert und einen Ausblick auf die kommenden politischen Herausforderungen gegeben. Das geht aus einem Bericht des CDU-Ortsverbands Ringsheim hervor.

Dem Bericht zufolge habe der Vorsitzende Kuno Kölble die zahlreich erschienenen Mitglieder sowie Gäste aus benachbarten Ortsverbänden begrüßt. Insgesamt seien vierundzwanzig Mitglieder anwesend gewesen, darunter ein Drittel Frauen. Das vergangene Jahr sei laut Bericht geprägt vom Scheitern der Ampelkoalition und dem Ausblick auf die neue Regierung gewesen, die unter CDU-Führung konstituiert werden konnte. Der Ortsverband habe sich vor allem im Bundestagswahlkampf engagiert, was sich im Wahlerfolg des CDU-Kandidaten Yannick Bury mit 42 Prozent der Stimmen widergespiegelt habe.

Zu den Aktivitäten des Ortsverbands habe neben einem Neujahrstreffen auch eine Weinprobe gehört. Die durchgeführte Weinprobe war ein Erfolg.

Nach Kräften die Abgeordnete Mario Gentges unterstützen

Für das kommende Jahr 2026 stehe die Landtagswahl an, bei der der Ortsverband nach Kräften Marion Gentges unterstützen wolle, damit diese mit dem Direktmandat wieder in den Landtag einziehen könne.

Der Kassenbestand stellte sich positiv dar. In den anschließenden Vorstandswahlen, die Bundestagsabgeordneter Yannick Bury leitete, wurde Kuno Kölble als Vorsitzender, Thomas Maurer als stellvertretender Vorsitzender, Lydia Schütte als Schatzmeisterin, Juliane Köbele als Schriftführerin und Volker Kern für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewählt. Die Beisitzerposten hätten Birgitta Käfer, Richard Haubner und Josef Muttach übernommen. Alle Gewählten haben laut Bericht die maximal mögliche Stimmenzahl erhalten.

Yannick Bury habe in seinem Bericht aus dem Bundestag auf die Rentenpolitik hingewiesen. Die Stabilität der Renten sei ein zentrales Anliegen, auch wenn Kompromisse mit den Koalitionspartnern notwendig seien. Grundsätzlich gehe es darum, die Renten auch in den 2030er und -40er Jahren stabil zu halten. Aus dem Publikum seien Fragen zur Situation der Landwirtschaft und zum Mindestlohn gestellt worden, auf die Bury eingegangen sei. Die Problematik fehlender Helfer in der Landwirtschaft solle laut Bericht im Bundestag weiter behandelt werden.

Schlagworte: Yannick Bury, Kuno Kölble, Birgitta Käfer

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