Die SPD kämpft um Freiburg

Joachim Röderer

Von Joachim Röderer

Sa, 29. August 2009

Südwest

Alles, was bei den Genossen Rang und Namen hat, steht Gernot Erler zur Seite / Spannender Dreikampf um das Direktmandat.

Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier war schon da. Parteichef Franz Müntefering kommt noch. Genau wie Peter Struck, Andrea Nahles, Ute Vogt, Wolfgang Thierse oder der Altlinke Erhard Eppler. Die Spitzen der SPD geben sich in Freiburg im Wahlkampf die Klinke in die Hand. Das Staraufgebot der Genossen hat einen Grund: Es herrscht Alarmstufe Rot im Wahlkreis 281 Freiburg und Umgebung. Die SPD kämpft mit Staatsminister Gernot Erler um das Direktmandat – das am Ende vielleicht das einzige für die SPD in Baden-Württemberg sein könnte.

1998 hat Erler der CDU das Direktmandat entrissen, das davor 49 Jahre lang in der Hand der Konservativen war. Bei den Wahlen 2002 und 2005 hat der Sozialdemokrat seinen Erfolg wiederholt – ...

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