Kongress "eHealth Europe"

Digitale Technologien gewinnen in der Medizin an Bedeutung

Kathrin Blum

Von Kathrin Blum

Do, 23. Mai 2019 um 17:44 Uhr

Gesundheit & Ernährung

BZ-Plus Implantierte Chips und smarte Pillen: Digitale Anwendungen spielen auch in der Gesundheitsversorgung eine immer größere Rolle. In Deutschland stockt jedoch deren Umsetzung. Warum?

Implantierte Computerchips, die bei Herz-Rhythmus-Störungen Alarm schlagen. Künstliche Intelligenzen, die anhand statistischer Wahrscheinlichkeit Krankheiten diagnostizieren. Telemedizin kann Distanzen überwinden. Um aktuelle Entwicklungen, neue Möglichkeiten und den Nutzen für Patienten geht es bei der Veranstaltung "eHealth Europe" am 24. und 25. Mai in Freiburg. Kathrin Blum sprach mit den Organisatoren Michael Lauk und Stefan Leutzbach.

BZ: Um digitale Möglichkeiten in der Medizin optimal nutzen zu können, braucht es jede Menge Patientendaten. Und die will keiner preisgeben.
Lauk: Es stimmt: Als die elektronische Gesundheitskarte angekündigt wurde, gab es einen Aufschrei. Herausgekommen ist deshalb nicht viel mehr als ein Foto auf dem Kärtchen. Es gibt da viele Ängste – und die sollten wir ernst nehmen. Es liegt an uns, die Menschen aufzuklären und ihnen die Vorteile aufzuzeigen.

Leutzbach: Ein Kollege ...

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