Mordprozess Rot am See

Drei Ortenauer Ärzte widersprechen dem Angeklagten Adrian S.

Erwin Zoll

Von Erwin Zoll

Di, 07. Juli 2020 um 20:01 Uhr

Lahr

BZ-Plus Im Mordprozess von Rot am See gibt es keinen Beweis, dass Adrian S. von seiner Mutter vergiftet worden ist. Außerdem wurden Belege gefunden, dass der Angeklagte seine Mutter und seine Halbschwester foltern und qualvoll töten wollte.

Ein Chefarzt, ein Oberarzt und ein weiterer Facharzt aus Lahr und Hornberg sollten klären, ob bei Adrian S., den sie 2012 im Ortenauklinikum behandelt hatten, das synthetische weibliche Hormon Ethinylestradiol im Blut gefunden wurde und ob die Patientenakte, in der dies festgehalten sein müsste, manipuliert wurde.

Der 27-jährige Adrian S., der wegen sechsfachen Mordes und zweifachen Mordversuchs angeklagt ist, hatte behauptet, seine Mutter ...

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