Entangled Realities

Ausstellung über Künstliche Intelligenz im Haus der elektronischen Künste in Basel

Michael Baas

Von Michael Baas

Do, 16. Mai 2019 um 08:00 Uhr

Basel

BZ-Plus KI ist ein Megathema. Ein Hype. Das Haus für elektronische Künste in Basel setzt sich jetzt in der Ausstellung "Entangled Realities" mit Künstlicher Intelligenz auseinander.

Die deformierten Gesichtszüge und Körperteile auf dem länglichen Monitor im Haus der elektronischen Künste (HeK) im Basler Osten erinnern an Werke Francis Bacons. Der zweite Blick aber relativiert den Eindruck: Mario Klingemanns "Uncanny Mirror" nutzt als Einstieg in die Ausstellung "Entangled Realities" Aufnahmen vor dem Monitor stehender Personen und modelliert diese mittels Künstlicher Intelligenz (KI) zu fluiden, verzerrten Visualisierungen. Der in München lebende Künstler ist ein Pionier dieses Einsatzes künstlicher neuronaler Netze – sprich KI – in der Kunst und die 2018 entstandene Arbeit eines der 15 Beispiele, anhand derer die Schau den Fokus auf die dieser Tage viel bemühten Algorithmen richtet, auf deren realitätsbildende Effekte und ihre Potenziale für die Kunst.

Memories of Passersby I by Mario Klingemann from Onkaos on Vimeo.

KI ist ein Megathema. Ein Hype. Smartphones, smart Home, smart Support oder ...

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